GdP sieht Bundespolizei gut gerüstet für Drohnenabwehr
Vermischtes - aktuelle Fakten und Einordnung
Panorama: Bundespolizei am Flughafen Leipzig
Leipzig () – Nach dem Drohnen-Vorfall am Flughafen Leipzig hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) die Abläufe in der Zusammenarbeit der Behörden begrüßt und die gute technische Ausstattung der Bundespolizei hervorgehoben.
Die Vorkommnisse am Leipziger Flughafen mit der Sichtung der Drohne durch die Bundespolizei hätten gezeigt, dass sich die hochmoderne Ausrüstung auszahle und die Alarmsysteme gut funktioniert hätten, sagte der GdP-Chef für die Bundespolizei, Andreas Roßkopf, der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). Auch hätten die Behörden wie die Flugsicherung, die Landespolizei und die Feuerwehr gut mit der Bundespolizei zusammengearbeitet.
Die Bundespolizei sei an den deutschen Flughäfen mittlerweile gut dafür ausgestattet, um die Flugbewegungen von Drohnen zu beobachten und Gegenmaßnahmen einzuleiten, sagte Roßkopf. Zugleich sagte er: „Vollständig verhinderbar sind mutmaßliche Attacken durch Drohnen aber nicht.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundespolizei (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Die GdP bewertete die Zusammenarbeit der beteiligten Behörden beim Drohnen-Vorfall am Flughafen Leipzig als gut und hob die technische Ausstattung der Bundespolizei hervor
- Roßkopf erklärte, die Bundespolizei könne an deutschen Flughäfen mittlerweile Flugbewegungen von Drohnen beobachten und Gegenmaßnahmen einleiten
- Vollständig verhinderbar seien mutmaßliche Drohnen-„Attacken“ laut Roßkopf aber nicht
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Flughafen Leipzig; Zielgruppe Behörden/Kooperation (Bundespolizei, Flugsicherung, Landespolizei, Feuerwehr); keine konkreten Zahlen, aber Abläufe und Zusammenarbeit werden nach dem Drohnen-Vorfall als gut bewertet
- Bundespolizei an deutschen Flughäfen allgemein; Zielgruppe Flugüberwachung und Einleitung von Gegenmaßnahmen gegen Drohnen; keine konkreten Zeiträume oder Mengen genannt
- Einschätzung Roßkopf: mutmaßliche Drohnen-Attacken seien nicht vollständig verhinderbar; keine quantitativen Angaben zu Fristen oder Häufigkeit
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Gute technische Ausstattung und funktionierende Alarmsysteme der Bundespolizei, die die Sichtung der Drohne ermöglichten
- Gute Abstimmung und Zusammenarbeit zwischen Bundespolizei, Flugsicherung, Landespolizei und Feuerwehr
- Hintergrund/Einordnung: Mutmaßliche Drohnenangriffe lassen sich nicht vollständig verhindern, daher sind kontinuierliche Beobachtung und Gegenmaßnahmen erforderlich
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Die Bundespolizei beobachtet an deutschen Flughäfen Flugbewegungen von Drohnen mit der vorhandenen Technik und leitet Gegenmaßnahmen ein
- Die beteiligten Behörden wie Flugsicherung, Landespolizei und Feuerwehr arbeiten in der Zusammenarbeit mit der Bundespolizei bei solchen Vorfällen gut zusammen
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