Linke wirft Regierung Verantwortungslosigkeit bei Heizgesetz vor
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Politik Berlin: Kontroverses Heizungsgesetz im Fokus
Berlin () – Die Linken-Bundestagsabgeordnete Violetta Bock wirft der Bundesregierung verantwortungsloses Handeln vor. Anlass ist der vom Bundesverfassungsgericht abgewiesene Eilantrag gegen das sogenannte Heizungsgesetz.
Bock, die den Antrag in Karlsruhe eingereicht hatte, sagte der „Rheinischen Post“: „Trotz der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts bleibt für die Bundesregierung ein enormer politischer Schaden zurück.“
Sie fügte hinzu, wer ein Heizungsgesetz im Rekordtempo durchs Parlament peitsche und dabei zentrale Fragen zu den Klimafolgen und den versprochenen Alternativen zu Erdgas offenlasse, handle politisch verantwortungslos. Eine abgelehnte Verfahrensbeschwerde mache aus diesem Gesetz weder ein gutes noch ein sozial gerechtes Gesetz.
Laut Bock sei die juristische und politische Auseinandersetzung noch nicht beendet. Ihre Partei werde weiter für eine Wärmewende kämpfen, die bezahlbar sei und das Klima schütze.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Heizung (Archiv) |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Bock wirft der Bundesregierung verantwortungsvolles Handeln vor.
- Bundesverfassungsgericht hat Eilantrag gegen das Heizungsgesetz abgewiesen.
- Linke bleibt bei Forderung nach einer bezahlbaren und klimafreundlichen Wärmewende.
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffen: Bundesregierung, Linke-Bundestagsabgeordnete Violetta Bock
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- Bundesregierung bleibt bei Heizungsgesetz trotz abgelehntem Eilantrag aktiv
- Linke Partei plant Fortsetzung der Auseinandersetzung für eine bezahlbare Wärmewende
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