Sechs Fachkräfte in Mutter-Kind-Einrichtung getötet – Minister zeigen sich erschüttert
Regional - Saarland - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaftliche Betroffenheit nach Gewaltakt in Stade
Saarbrücken () – Nach der Tötung von sechs Fachkräften in einer Mutter-Kind-Einrichtung im niedersächsischen Stade haben der saarländische Kinder- und Jugendminister Magnus Jung und die rheinland-pfälzische Familien- und Jugendministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler ihre Betroffenheit ausgedrückt. Das teilten die Minister am Freitag in einer gemeinsamen Erklärung mit.
„Dieser schreckliche Angriff in Stade hat uns erschüttert und macht uns zutiefst betroffen.
Sechs Menschen wurden mitten aus dem Leben gerissen. Sechs Menschen, die ihrer Profession gefolgt sind und sich täglich für andere, vulnerable Menschen in schwierigsten Lebenslagen eingesetzt haben“, heißt es in der Erklärung.
Das Mitgefühl gelte den Angehörigen der Opfer sowie allen Betroffenen.
Die Minister denken nach eigenen Angaben auch an diejenigen, die nach dem Angriff weitermachen und weiterhin für Menschen in Notlagen da sind. Dazu zählten Sozialarbeiter, Erzieher und Heilpädagogen – der gesamte Bereich der Jugendhilfe.
Neben der Anteilnahme müssten Politik und Gesellschaft nun offen darüber sprechen, welche Rahmenbedingungen erforderlich seien, damit die Menschen ihrer Arbeit künftig bestmöglich geschützt nachgehen könnten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Magnus Jung (Archiv) |
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- Saarländischer Kinder- und Jugendminister Magnus Jung und rheinland-pfälzische Familienministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler äußern Betroffenheit nach Tötung von sechs Fachkräften in Stade.
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