52-jährige Frau stirbt bei Unfall auf L 293 bei Unnau

9. Juni 2026

Regional - Rheinland-Pfalz - aktuelle Fakten und Einordnung

Verkehrsunfall in Unnau führt zu Todesfall

Unnau () – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L 293 zwischen Unnau und Zinnhain ist am Montagabend eine 52-jährige Frau ums Leben gekommen. Das hat die Polizeiinspektion Hachenburg mitgeteilt.

Der Unfall ereignete sich gegen 21:40 Uhr in einem Kurvenbereich.

Ein 54-jähriger Fahrer war mit zwei Insassinnen auf der L 294 aus Bad Marienberg in Richtung Unnau unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache kam das Auto in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach.

Dabei wurde die 52-jährige Mitfahrerin aus Unnau aus dem Fahrzeug geschleudert und unter dem Wagen eingeklemmt. Sie erlag noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen.

Der Fahrer und die weitere Mitfahrerin erlitten leichte Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht.

Die Landstraße war für mehrere Stunden voll gesperrt. Zur Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.

Neben Polizei und Rettungsdienst waren auch Feuerwehrkräfte sowie ein Seelsorger im Einsatz.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • 52-jährige Frau aus Unnau, verstorben
  • 54-jähriger Fahrer und weitere Mitfahrerin, leichte Verletzungen
  • Unfallzeitpunkt: Montagabend, 21:40 Uhr, L 293 zwischen Unnau und Zinnhain

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Verkehrsunfall auf der L 293 zwischen Unnau und Zinnhain
  • Fahrzeug kam in Linkskurve von der Fahrbahn ab
  • 52-jährige Mitfahrerin wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und erlag ihren Verletzungen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Polizei ermittelt zur Unfallursache und hat einen Sachverständigen hinzugezogen.
  • Landstraße L 293 war für mehrere Stunden voll gesperrt.
  • Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort, Unterstützung durch Feuerwehr und Seelsorger.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH