Strack-Zimmermann: Friedliche Blockade gegen AfD-Parteitag erlaubt

2. Juli 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaft: Proteste gegen AfD-Parteitag in Erfurt

() – Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) stellt sich hinter die Proteste gegen den AfD-Bundesparteitag in Erfurt. Dem TV-Sender „Welt“ sagte Strack-Zimmermann, Parteitage dürften auch Reaktionen heraufbeschwören. Sie finde, wenn eine demokratische Gesellschaft der AfD zu verstehen gebe, dass sie ihren Parteitag abhalten könnten, dass man aber nicht zuschaue, wie antidemokratisch gearbeitet werde, wie gegen Menschen gehetzt werde, dann sei das erlaubt.

Voraussetzung sei, dass der Protest friedlich verlaufe. Auf die Nachfrage, ob sie auch Blockaden für ein legitimes Mittel halte, sagte die FDP-Politikerin: „Eine friedliche Blockade ist natürlich erlaubt.“ Letztlich müsse dann die Polizei dafür sorgen, dass der Zugang ermöglicht wird.

„Leute sollen, und ich hoffe, es kommen viele, die demonstrieren, damit klar ist, auch das Bild nach außen, übrigens auch nach Europa, zu zeigen, dass wir eine lebende Demokratie sind, dass wir uns nicht abschrecken lassen“, so Strack-Zimmermann weiter. Das müsse im Rechtsrahmen sein, und dafür werde die Polizei sorgen, dass der Zugang möglich gemacht werde.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: AfD-Parteitag (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Marie-Agnes Strack-Zimmermann unterstützt Proteste gegen den AfD-Parteitag in Erfurt.
  • Sie hält friedliche Blockaden für legitim.
  • Polizei soll Zugang zum Parteitag gewährleisten.

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  • betrifft Proteste gegen den AfD-Bundesparteitag
  • Zielgruppe: Allgemeine Öffentlichkeit und Demonstranten
  • Proteste müssen friedlich verlaufen, Polizei sorgt für Zugang

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