Göring-Eckardt ruft zu Protest gegen AfD-Parteitag auf

1. Juli 2026

Regional - Thüringen - aktuelle Fakten und Einordnung

Protest gegen AfD in Erfurt

() – Ex-Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) hat zur Teilnahme an den angemeldeten Demonstrationen gegen den AfD-Bundesparteitag am Wochenende aufgerufen.

„Erfurt ist eine lebendige, weltoffene Stadt“, sagte die aus stammende Abgeordnete dem „Redaktionsnetzwerk “ (Mittwochausgaben). „Die AfD steht all dem entgegen.“

Erfurt werde mit einem großen Fest der Demokratie in der Stadt antworten.

In der ganzen Stadt würden Menschen unterwegs sein, die miteinander redeten, diskutierten und die Freiheit feierten. Man setze alles daran, dass der Tag in Erfurt friedlich bleibe, und rufe dazu auch alle Protestierenden auf.

„Unser Protest wird laut sein, er wird bunt sein und offen für alle, die sich der AfD und ihrer menschenverachtenden Politik friedlich entgegenstellen wollen“, kündigte Göring-Eckardt an.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Katrin Göring-Eckardt (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zielgruppen: Teilnehmer der Demonstrationen, allgemein Bürger, die gegen die AfD protestieren wollen
  • Region: Erfurt, Thüringen
  • Zeitraum: Am kommenden Wochenende (Datum nicht spezifiziert)

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Aufruf zur Teilnahme an Demonstrationen gegen die AfD
  • Erfurt als lebendige, weltoffene Stadt
  • Fest der Demokratie als Antwort auf den AfD-Bundesparteitag

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Aufruf zur Teilnahme an Demonstrationen gegen den AfD-Bundesparteitag
  • Organisation eines großen Festes der Demokratie in Erfurt
  • Anspruch auf friedlichen Protest und offene Gestaltung der Aktionen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH