Saarland und Rheinland-Pfalz erleben außergewöhnlich heißen Juni

29. Juni 2026

Regional - Rheinland-Pfalz - aktuelle Fakten und Einordnung

Wetterextreme im Saarland und Rheinland-Pfalz

Offenbach () – Das und haben einen außergewöhnlich warmen Juni erlebt. Im Saarland lag die Mitteltemperatur bei 20,9 Grad und erreichte damit den höchsten Wert unter den Bundesländern, teilte der Deutsche Wetterdienst am Montag mit.

Nie zuvor war es im ersten meteorologischen Sommermonat wärmer. Auch in Rheinland-Pfalz wurde mit 20,3 Grad ein neuer Juni-Rekord registriert.

Besonders zum Monatsende kam es in beiden Ländern zu extremer Hitze.

In -Burbach wurden zeitweise mehr als 41 Grad gemessen, auch in Rheinland-Pfalz gab es zahlreiche neue Allzeitrekorde mit Höchstwerten über 40 Grad. Zudem traten gebietsweise mehrere Tropennächte in Folge auf.

Niederschlag fiel unterdurchschnittlich.

Im Saarland kamen rund 61 Liter pro Quadratmeter zusammen, in Rheinland-Pfalz rund 52 Liter. Die Sonnenscheindauer lag jeweils deutlich über dem langjährigen Mittel.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Frauen in Hotpants (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Saarland hatte mit 20,9 Grad die höchste Mitteltemperatur im Juni unter den Bundesländern.
  • Rheinland-Pfalz verzeichnete einen neuen Rekord mit 20,3 Grad im Juni.
  • In Saarbrücken-Burbach wurden zeitweise über 41 Grad gemessen.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Saarland: Mitteltemperatur 20,9 Grad, höchster Wert unter den Bundesländern
  • Rheinland-Pfalz: Mitteltemperatur 20,3 Grad, neuer Juni-Rekord
  • Hitze: über 41 Grad in Saarbrücken-Burbach, zahlreiche Allzeitrekorde über 40 Grad in Rheinland-Pfalz

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Höhere Mitteltemperatur im Juni als je zuvor
  • Extreme Hitze zum Monatsende mit über 41 Grad
  • Unterdurchschnittlicher Niederschlag in beiden Bundesländern

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Keine Angabe
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH