Sachsen-Anhalt verzeichnet außergewöhnlich warmen Juni

29. Juni 2026

Regional - Sachsen-Anhalt - aktuelle Fakten und Einordnung

Wetterextreme in Sachsen-Anhalt im Juni

Offenbach () – -Anhalt hat einen außergewöhnlich warmen Juni verzeichnet. Die Monatsmitteltemperatur lag bei 19,6 Grad und damit 3,5 Grad über dem langjährigen Mittel, teilte der Deutsche Wetterdienst am Montag mit.

Maßgeblich dafür war vor allem die extreme Hitzewelle am Monatsende.

An mehreren Stationen wurden erstmals in der Geschichte des Bundeslandes Temperaturen von mehr als 40 Grad gemessen. In Möckern-Drewitz wurde am 28. Juni zeitweise ein Wert von 41,5 Grad registriert.

Kurzzeitig lag damit dort der höchste in gemessene Wert, bevor er später in übertroffen wurde.

Auch war vergleichsweise trocken. Mit rund 51 Litern pro Quadratmeter fiel etwa 19 Prozent weniger Niederschlag als üblich.

Damit gehörte das Land zu den trockensten Regionen Deutschlands. Die Sonne schien rund 247 Stunden und damit deutlich länger als im langjährigen Vergleich.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Badende Personen (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Sachsen-Anhalt verzeichnete im Juni eine Monatsmitteltemperatur von 19,6 Grad, 3,5 Grad über dem langjährigen Mittel.
  • Am 28. Juni wurden in Möckern-Drewitz mit 41,5 Grad die höchsten Temperaturen in der Geschichte des Bundeslandes gemessen.
  • Der Niederschlag betrug rund 51 Liter pro Quadratmeter, was 19 Prozent weniger als üblich ist.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene Region: Sachsen-Anhalt
  • Betroffene Zielgruppe: Bevölkerung und Landwirtschaft
  • Temperatur: Monatsmittel von 19,6 Grad, Hitzewelle mit 41,5 Grad am 28. Juni

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • außergewöhnlich warmer Juni mit Monatsmitteltemperatur von 19,6 Grad
  • extreme Hitzewelle am Monatsende mit historischen Temperaturen über 40 Grad
  • vergleichsweise trockene Bedingungen mit 19 Prozent weniger Niederschlag

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

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