CDU Saar begrüßt stärkere Wettbewerbsorientierung bei Bundesjugendspielen
Regional - Saarland - aktuelle Fakten und Einordnung
Wettbewerb und Bildung in Saarbrücken
Saarbrücken () – Die Kultusministerkonferenz hat den Weg dafür freigemacht, dass die Bundesjugendspiele künftig wieder stärker wettbewerblich ausgerichtet werden können. Frank Wagner, Generalsekretär der CDU Saar, begrüßte diesen Schritt: „Der Richtungswechsel der Kultusministerkonferenz ist ein richtiger und notwendiger Schritt“, sagte er am Freitag.
„Der Leistungsgedanke gehört zu unserer Gesellschaft. Es ist wichtig, dass Kinder bereits in der Schule erfahren, wie man mit Erfolgen und Niederlagen umgeht – und dass sich Einsatz und Anstrengung lohnen.“
Wagner betont, dass jedes Kind, das an den Bundesjugendspielen teilnimmt, ein Gewinner ist und eine Teilnahmeurkunde erhält.
Gleichzeitig sei es jedoch wichtig, dass Kinder sich messen und vergleichen können. „Deshalb ist es richtig, wieder eine stärkere Wettbewerbsorientierung zu ermöglichen. Dazu dient eine klare Einordnung der Leistungen in einem Ranking sowie Auszeichnungen wie Gold, Silber und Bronze für herausragende Ergebnisse“, so Wagner weiter.
In Baden-Württemberg hat Minister Andreas Jung bereits angekündigt, die Bundesjugendspiele wieder leistungsorientierter auszurichten.
Wagner erwartet nun auch von Ministerin Streichert-Clivot, dass sie sich zu den neuen Möglichkeiten positioniert und diese im Saarland entsprechend nutzt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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- Bundesjugendspiele sollen wieder wettbewerblich ausgerichtet werden.
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- Zielgruppe: Kinder in Schulen
- Region: Saarland und Baden-Württemberg
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- Kultusministerkonferenz hat wettbewerbliche Ausrichtung der Bundesjugendspiele ermöglicht
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- Minister Andreas Jung in Baden-Württemberg kündigt leistungsorientierte Ausrichtung an.
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