Internationaler Einsatz gegen mutmaßliche Amphetaminlaborbetreiber in Mönchengladbach
Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Panorama: Polizei ermittelt in Mönchengladbach
Mönchengladbach () – Im Rahmen eines umfangreichen Ermittlungsverfahrens haben Einsatzkräfte der Polizei NRW sowie niederländische Beamte am Mittwoch in den frühen Morgenstunden insgesamt zehn Objekte in Deutschland sowie drei weitere in den Niederlanden durchsucht und mehrere Personen festgenommen. Dies teilte die Polizei Mönchengladbach mit.
Die Maßnahmen erfolgten im Rahmen der bei der Polizei Mönchengladbach geführten Ermittlungskommission »Awari« in enger Zusammenarbeit mit Europol sowie dem Landeskriminalamt und der Gemeinsamen Grundstoffüberwachungsstelle beim Bundeskriminalamt.
Das Ermittlungsverfahren richtet sich derzeit gegen neun deutsche und niederländische Personen, denen vorgeworfen wird, in verschiedenen Tatzeiträumen seit 2025 Grundstoffe für die illegale Herstellung von Amphetamin im Tonnenbereich beschafft und mehrere Amphetaminlabore betrieben zu haben.
Bei den Durchsuchungen stellte die Kriminalpolizei zahlreiche Beweismittel sicher, die nun ausgewertet werden. Neben den Wohnanschriften der Verdächtigen wurden vor allem mögliche Produktionsstätten, darunter zwei Lagerhallen in den Ortschaften Kaldenkirchen und Niederkrüchten, durchsucht.
Die Ermittlungen dauern an.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Polizei NRW und niederländische Beamte durchsuchten am Mittwoch insgesamt zehn Objekte in Deutschland sowie drei weitere in den Niederlanden und nahmen mehrere Personen fest
- Ermittlungen laufen über die Ermittlungskommission „Awari“ mit Zusammenarbeit von Europol, Landeskriminalamt und Gemeinsamer Grundstoffüberwachungsstelle beim Bundeskriminalamt
- Verdächtigt werden neun deutsche und niederländische Personen wegen Beschaffung von Grundstoffen (seit 2025) und Betrieb von Amphetaminlaboren; dabei wurden u. a. zwei Lagerhallen in Kaldenkirchen und Niederkrüchten durchsucht, Ermittlungen dauern an
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Polizei NRW und niederländische Beamte durchsuchen am Mittwoch in den frühen Morgenstunden insgesamt zehn Objekte in Deutschland und drei weitere in den Niederlanden; mehrere Personen festgenommen; Ermittlungen betreffen neun deutsche und niederländische Personen
- Vorwürfe: Beschaffung von Grundstoffen für illegale Amphetaminherstellung im Tonnenbereich und Betrieb mehrerer Amphetaminlabore; Tatzeiträume „seit 2025“; Durchsuchungen u.a. Wohnanschriften sowie zwei Lagerhallen in Kaldenkirchen und Niederkrüchten; Beweismittel sichergestellt (Auswertung läuft)
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Umfangreiches Ermittlungsverfahren der Ermittlungskommission „Awari“ unter Zusammenarbeit von Polizei NRW, niederländischen Beamten, Europol, Landeskriminalamt und Gemeinsamer Grundstoffüberwachungsstelle beim BKA
- Verdacht gegen neun deutsche und niederländische Personen wegen Beschaffung von Grundstoffen für die illegale Herstellung von Amphetamin im Tonnenbereich seit 2025 sowie Betrieb mehrerer Amphetaminlabore
- Durchsuchungen als Auslöser zur Sicherung von Beweismitteln, insbesondere an Wohnanschriften und möglichen Produktionsstätten wie zwei Lagerhallen in Kaldenkirchen und Niederkrüchten, Ermittlungen dauern an
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Einsatzkräfte der Polizei NRW sowie niederländische Beamte haben insgesamt zehn Objekte in Deutschland und drei weitere in den Niederlanden durchsucht und mehrere Personen festgenommen
- Es wurden Beweismittel sichergestellt; insbesondere wurden mögliche Produktionsstätten wie zwei Lagerhallen in Kaldenkirchen und Niederkrüchten durchsucht
- Die Kriminalpolizei wertet die sichergestellten Beweismittel aus, während das Ermittlungsverfahren weiter andauert
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