Forsa: Grüne legen zu – BSW unter drei Prozent
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Politik in Berlin
Berlin () – Die Grünen setzen ihren Aufwärtstrend in der von Forsa gemessenen Wählergunst fort. In der wöchentlichen Erhebung für die Sender RTL und ntv gewinnen sie im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt hinzu und kommen auf 16 Prozent.
Die AfD steht unterdessen mit 26 Prozent weiterhin ganz oben, vor der Union mit 22 Prozent. Auch die Werte für SPD (12 Prozent), FDP (4 Prozent) und Linkspartei (12 Prozent) bleiben unverändert. Das BSW fällt derweil unter die Drei-Prozent-Marke und wird nicht mehr gesondert ausgewiesen. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt mit 26 Prozent weiterhin deutlich über dem Niveau der letzten Bundestagswahl (17,9 Prozent).
Bei der Frage nach der politischen Kompetenz bleibt das Bild nahezu unverändert. Weiterhin trauen 13 Prozent der Befragten der Union zu, mit den Problemen im Land am besten fertig zu werden. 11 Prozent sehen diese Rolle bei der AfD (-1), 7 Prozent bei den Grünen und jeweils 6 Prozent bei SPD und Linke. Mittlerweile geben jedoch 55 Prozent an, keiner Partei politische Kompetenz zuzutrauen (+1).
Für die Erhebung wurden vom 7. bis 13. Juli 2026 insgesamt 2.503 Personen befragt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Felix Banaszak und Franziska Brantner (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Die Grünen gewinnen im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt und erreichen 16 Prozent in der Forsa-Erhebung für RTL und ntv
- Die AfD bleibt mit 26 Prozent Spitzenreiter; Union 22 Prozent, SPD 12 Prozent, FDP 4 Prozent, Linkspartei 12 Prozent bleiben unverändert, das BSW fällt unter 3 Prozent und wird nicht mehr gesondert ausgewiesen
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Grünen profitieren in der wöchentlichen Forsa-Wählergunst für RTL/ntv deutschlandweit: plus 1 Punkt auf 16 Prozent; Erhebung vom 7. bis 13. Juli 2026, 2.503 befragte Personen
- AfD bleibt stärkste Kraft bei 26 Prozent (Union 22, SPD/Linke je 12, FDP 4; BSW unter 3% nicht gesondert); Nichtwähler/Unentschlossene 26 Prozent vs. 17,9 Prozent bei der letzten Bundestagswahl
- Politische Kompetenz: 13 Prozent trauen Union, 11 Prozent AfD zu, 7 Prozent Grünen, je 6 Prozent SPD/Linke; 55 Prozent trauen keiner Partei Kompetenz zu
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Die Grünen gewinnen in der Forsa-Wählergunst wöchentlich einen Punkt hinzu und erreichen 16 Prozent, während AfD mit 26 Prozent weiterhin führend bleibt
- Nichtwähler und Unentschlossene liegen bei 26 Prozent deutlich über dem Niveau der Bundestagswahl (17,9 Prozent), was den Gesamtkontext für die Sitz-/Umfrageverteilung prägt
- Bei der politischen Kompetenz sehen weiterhin 55 Prozent keiner Partei Kompetenz zu, wodurch sich das Meinungsbild trotz leichter Veränderungen bei einzelnen Parteien insgesamt wenig verschiebt
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Die Grünen setzen ihren Aufwärtstrend in der Wählergunst fort, mit 16 Prozent in der wöchentlichen Erhebung von Forsa für RTL und ntv
- Die Erhebung der Wählergunst und politischen Kompetenz wird vom 7. bis 13. Juli 2026 mit 2.503 befragten Personen durchgeführt
- Bei der Frage nach politischer Kompetenz geben 55 Prozent an, keiner Partei politische Kompetenz zuzutrauen
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