Wetterbericht für Rheinland-Pfalz/Saarland (13.07.2026)

13. Juli 2026

Regional - Rheinland-Pfalz - aktuelle Fakten und Einordnung

Wetterlage in und

() – Die Wetterlage in Rheinland-Pfalz und Saarland wird von Hochdruckeinfluss geprägt, der trockene und heiße Luft nach Westdeutschland bringt. Laut den Meteorologen besteht ab dem Abend eine geringe Wahrscheinlichkeit für vereinzelte Hitzegewitter, die vor allem am Dienstagnachmittag mit leicht steigendem Gewitterpotential auftreten können.

Dabei sind lokal starke bis stürmische Böen von bis zu 70 km/h sowie Hagel und Starkregen zwischen 15 und 25 l/qm möglich.

Ab Montag wird eine zunehmende Wärmebelastung erwartet, mit Temperaturen, die auf 31 bis 36 Grad ansteigen können. In den höchsten Berglagen sind maximal 28 Grad zu erwarten.

In der Nacht zum Dienstag bleibt es meist gering bewölkt und niederschlagsfrei, die Tiefstwerte liegen zwischen 22 und 16 Grad. Am Dienstag selbst zeigt sich das Wetter heiter und oft sonnig, wobei einzelne Schauer oder Hitzegewitter mit Starkregen und Hagel nicht ausgeschlossen sind.

Für die kommenden Tage bleibt das Wetter überwiegend heiß, mit Höchsttemperaturen von 30 bis 35 Grad.

In den höchsten Berglagen sind es um die 28 Grad. Die Nächte sind gering bewölkt und meist niederschlagsfrei, mit Tiefsttemperaturen zwischen 21 und 16 Grad.

Die Wetterentwicklung wird weiterhin genau beobachtet, um die Bevölkerung rechtzeitig über mögliche Wetterwarnungen zu informieren.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Sommer (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Ab dem Abend geringe Wahrscheinlichkeit für vereinzelte Hitzegewitter, vor allem am Dienstagnachmittag mit leicht steigendem Gewitterpotential
  • Lokal starke bis stürmische Böen bis 70 km/h sowie Hagel und Starkregen (15 bis 25 l/qm) möglich
  • Ab Montag zunehmende Wärmebelastung mit Höchsttemperaturen von 31 bis 36 Grad (in höchsten Berglagen bis 28 Grad)

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen sind Rheinland-Pfalz und Saarland sowie Westdeutschland durch Hochdruckeinfluss; ab dem Abend geringe Wahrscheinlichkeit für vereinzelte Hitzegewitter, am Dienstagnachmittag mit leicht steigendem Gewitterpotential
  • Lokal starke bis stürmische Böen bis zu 70 km/h sowie Hagel und Starkregen mit 15 bis 25 l/qm möglich, zusätzlich am Dienstag einzelne Schauer oder Hitzegewitter mit Starkregen und Hagel nicht ausgeschlossen
  • Temperaturentwicklung: ab Montag zunehmende Wärmebelastung mit 31 bis 36 Grad (höchste Berglagen bis 28 Grad) und am Dienstag sowie in den kommenden Tagen überwiegend heiß mit 30 bis 35 Grad, Nächte meist niederschlagsfrei mit Tiefstwerten etwa 21 bis 16 Grad

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Hochdruckeinfluss bringt trockene und heiße Luft nach Westdeutschland, dadurch anhaltend heiße Wetterlage in Rheinland-Pfalz und Saarland
  • ab dem Abend geringe Chance auf vereinzelte Hitzegewitter, mit steigendem Gewitterpotential am Dienstagnachmittag
  • bei Gewittern lokal starke bis stürmische Böen bis 70 km/h sowie Hagel und Starkregen (15 bis 25 l/qm) möglich, erhöhte Wärmebelastung durch Temperaturen bis 31 bis 36 Grad

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Die Wetterlage wird weiterhin genau beobachtet, um die Bevölkerung rechtzeitig über mögliche Wetterwarnungen zu informieren
  • Es gibt eine geringe Wahrscheinlichkeit für vereinzelte Hitzegewitter ab dem Abend; dazu werden am Dienstag mögliche Gewitterbereiche und das Auftreten von starken bis stürmischen Böen sowie Hagel und Starkregen überwacht
  • Bei sich steigerndem Gewitterpotential werden Wetterwarnungen vorbereitet bzw. rechtzeitig kommuniziert
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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