Luxemburgs Premierminister widerspricht Trump zu Ukraine-Frieden
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Politik und Frieden in Luxemburg
Luxemburg () – Luxemburgs Premierminister Luc Frieden wirft US-Präsident Donald Trump vor, mit Blick auf mögliche Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine die Realität zu verkennen. „Natürlich hoffe auch ich auf Frieden in der Ukraine“, sagte Frieden dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben). „Aber zwischen Hoffnungen und Realität liegt ein großer Unterschied.“
Es habe zwar Versuche der USA gegeben, Putin zu Verhandlungen zu bewegen. Doch Russland habe bis heute keine Anzeichen erkennen lassen, dass es an ernsthaften Gesprächen über einen dauerhaften Frieden interessiert sei, so der Regierungschef.
Trump hatte am Rande des Nato-Gipfels gesagt, ein Frieden in der Ukraine sei nah. Dem widersprach Frieden. „Das haben wir schon im vergangenen Sommer erlebt. Bis zu Verhandlungen, die dann auch tatsächlich zu einem dauerhaften Frieden führen, ist es noch ein weiter Weg“, sagte der Premierminister Luxemburgs.
Dass sich die Lage im Kriegsgebiet gerade positiv für die Ukraine entwickle, sei zwar ein wichtiger Faktor, um Moskau zu Verhandlungen zu bewegen. Daneben spielten aber auch die wirtschaftliche Situation Russlands und die öffentliche Meinung in Russland eine Rolle. Gerade die sei von außen allerdings nur schwer einzuschätzen, mahnte der Regierungschef.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Pro-Ukraine-Demo (Archiv) |
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- Luxemburgs Premierminister Luc Frieden kritisiert Trump für realitätsferne Aussagen zu Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine.
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