Bundespolizei bilanziert Rückgang der Straftaten

9. Juli 2026

Brandenburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Sicherheit und Kriminalität in Deutschland

() – Die Bundespolizei hat im Jahr 2025 insgesamt 604.695 Straftaten im Zuständigkeitsbereich festgestellt, was einem Rückgang von 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Besonders auffällig ist der Rückgang bei Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz, die um 21,4 Prozent auf 194.674 Fälle gesenkt werden konnten.

Dennoch gibt es Anlass zur Besorgnis, da die Zahl der Gewaltdelikte im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei um 4,2 Prozent gestiegen ist.

Auch tätliche Angriffe gegen Einsatzkräfte nahmen um 6,6 Prozent zu. Die Anzahl der Sexualdelikte blieb mit 2.822 Feststellungen auf ähnlichem Niveau wie im Vorjahr.

Im Jahr 2025 konnte die Bundespolizei 333.930 gesuchte Personen feststellen, was einem Anstieg von 16,9 Prozent entspricht.

Zudem wurden 62.958 unerlaubte Einreisen registriert, was einen Rückgang von knapp 25 Prozent darstellt. Die Bundespolizei blickt auf ein intensives Jahr zurück und hat entscheidend zur Sicherheit in beigetragen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • 604.695 Straftaten im Jahr 2025, Rückgang um 5,8 % im Vergleich zum Vorjahr
  • Rückgang der Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz um 21,4 % auf 194.674 Fälle
  • Anstieg der Gewaltdelikte um 4,2 % und tätliche Angriffe gegen Einsatzkräfte um 6,6 %

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zielgruppe: Bundespolizei
  • Region: Deutschland
  • Jahr 2025: 604.695 Straftaten, Rückgang von 5,8%; 194.674 Verstöße gegen Aufenthaltsgesetz, Rückgang von 21,4%; 333.930 gesuchte Personen, Anstieg von 16,9%; 62.958 unerlaubte Einreisen, Rückgang von 25%

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Rückgang der Gesamtstraftaten um 5,8 Prozent
  • Anstieg der Gewaltdelikte um 4,2 Prozent
  • Zunahme tätlicher Angriffe gegen Einsatzkräfte um 6,6 Prozent

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Bundespolizei verstärkt Maßnahmen gegen Gewaltdelikte aufgrund steigender Zahlen.
  • Intensivierung der Kontrollen zur Bekämpfung unerlaubter Einreisen.
  • Anpassung von Strategien zur Erhöhung der Sicherheit für Einsatzkräfte.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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