Auftragseingänge in Niedersachsen im Mai um drei Prozent gesunken

3. Juli 2026

Niedersachsen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftstrends in Niedersachsen analysiert

() – Die Nachfrage nach niedersächsischen Industriegütern ist im Mai im Vergleich zum Vorjahresmonat um drei Prozent gesunken. Das hat das Landesamt für Statistik (LSN) mitgeteilt.

Besonders stark fiel der Rückgang bei den Inlandsbestellungen aus, die um neun Prozent nachgaben.

Die Auslandsnachfrage legte dagegen um drei Prozent zu. In den umsatzstärksten Branchen entwickelten sich die Bestellungen unterschiedlich: Während die Metallerzeugung und -bearbeitung ein Plus von acht Prozent verzeichnete, gingen die Bestellungen im Maschinenbau um sieben und in der Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen um fünf Prozent zurück.

Im Vergleich zum Vormonat April verringerte sich die Gesamtnachfrage um 13 Prozent.

Die inländischen Bestellungen sanken um 19 Prozent, die ausländischen um sieben Prozent. Die Nachfrage nach Vorleistungsgütern fiel um zehn Prozent, die nach Investitionsgütern um 14 Prozent.

Die Angaben basieren auf vorläufigen preisbereinigten Ergebnissen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Chemie-Anlagen (Archiv)

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Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen sind Industriebetriebe in Niedersachsen
  • Rückgang der Inlandsbestellungen um 9%, Auslandsnachfrage +3%
  • Gesamtnachfrage im Mai -3% im Vergleich zum Vorjahr; -13% im Vergleich zum April

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Nachfrage nach industriellen Gütern in Niedersachsen sank um drei Prozent im Mai im Vergleich zum Vorjahr
  • Rückgang der Inlandsbestellungen um neun Prozent, während Auslandsnachfrage um drei Prozent stieg
  • Unterschiedliche Entwicklungen in Branchen: Metallerzeugung + acht Prozent, Maschinenbau - sieben Prozent, Kraftwagenbau - fünf Prozent

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

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