Badeunfall am Bodensee mit zwei vermissten Personen

26. Juni 2026

Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Tragischer Badeunfall am Bodensee

Immenstaad () – Am Bodensee vor Kirchberg hat sich ein tragischer Badeunfall ereignet. Zwei Ehepaare waren mit einem Mietboot unterwegs und haben etwa 200 Meter vor dem Hafen Kirchberg angelegt.

Die beiden Männer im Alter von 71 und 76 Jahren sprangen ins Wasser und gingen vor den Augen ihrer Ehefrauen unter.

Die Suche nach den vermissten Männern begann umgehend. Kräfte der Wasserschutzpolizei, Feuerwehr, DLRG, einschließlich Tauchern und Mantrailerhunden, sowie zwei Sonargeräte und je ein Rettungs- und Polizeihubschrauber wurden mobilisiert.

Trotz intensiver Bemühungen konnten die beiden Männer am selben Tag nicht gefunden werden.

Ein Folgesucheinsatz ist für den nächsten Tag geplant, um die Suche fortzusetzen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, falls jemand etwas gesehen hat.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Tragischer Badeunfall am Bodensee vor Kirchberg
  • Zwei Männer im Alter von 71 und 76 Jahren sind untergegangen
  • Suche mit Wasserschutzpolizei, Feuerwehr, DLRG und Hubschraubern bleibt erfolglos, Folgesucheinsatz geplant

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene: zwei Männer im Alter von 71 und 76 Jahren
  • Region: Bodensee, Kirchberg
  • Zeitpunkt: Suchaktion am Tag des Unfalls und Folgesuche am nächsten Tag

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Badeunfall vor Kirchberg am Bodensee
  • Zwei Männer (71 und 76 Jahre) sprangen ins Wasser und gingen unter
  • Ehefrauen waren Zeuginnen des Vorfalls

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Mobilisierung von Kräften der Wasserschutzpolizei, Feuerwehr, DLRG, Tauchern und Mantrailerhunden
  • Einsatz von zwei Sonargeräten sowie je einem Rettungs- und Polizeihubschrauber
  • Ermittlungen durch die Polizei und Bitte um Hinweise aus der Bevölkerung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH