Durchschnittsalter von Müttern bei Geburt des ersten Kindes in NRW gestiegen

18. Juni 2026

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaftliche Trends in Nordrhein-Westfalen

() – Das Durchschnittsalter von Müttern bei der Geburt ihres ersten Kindes hat sich in auf 30,4 Jahre erhöht. Dies geht aus aktuellen Daten des Landesbetriebs IT.NRW hervor.

Vor zehn Jahren lag das Durchschnittsalter noch bei 29,5 Jahren.

Seit 2008 ist das Durchschnittsalter aller gebärenden Frauen in NRW um eineinhalb Jahre gestiegen und hat damit einen neuen Höchststand erreicht. Die regionalen Unterschiede sind dabei erheblich: In Düsseldorf sind Mütter bei der Geburt ihres ersten Kindes im Durchschnitt mehr als vier Jahre älter als Frauen aus .

Diese Entwicklung spiegelt sich in den gesellschaftlichen Veränderungen wider, die auch die Familienplanung betreffen.

Die vollständigen Daten und weitere Informationen sind auf der Website von IT.NRW verfügbar.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Mutter mit Kind und Kinderwagen (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Durchschnittsalter von Müttern bei Geburt des ersten Kindes in NRW auf 30,4 Jahre gestiegen
  • Vor zehn Jahren lag das Durchschnittsalter bei 29,5 Jahren
  • Mütter in Düsseldorf sind im Durchschnitt über vier Jahre älter als in Gelsenkirchen

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Durchschnittsalter von Müttern bei Geburt des ersten Kindes: 30,4 Jahre in Nordrhein-Westfalen
  • Regionalunterschiede: Mütter in Düsseldorf über vier Jahre älter als in Gelsenkirchen
  • Anstieg des Durchschnittsalters seit 2008 um 1,5 Jahre

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Durchschnittsalter von Müttern bei der Geburt des ersten Kindes steigt kontinuierlich an
  • Regionale Unterschiede: Mütter in Düsseldorf sind im Schnitt über vier Jahre älter als in Gelsenkirchen
  • Spiegelt gesellschaftliche Veränderungen in der Familienplanung wider

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Keine Angabe
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