Blindgänger am Rikeweg in Münster wird entschärft

10. Juni 2026

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Sicherheit und Evakuierung in Münster

Münster () – Am Mittwoch ist am Rikeweg in Münster eine 250 Kilogramm schwere amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Die Entschärfung hat gegen 14.20 Uhr begonnen, teilte die Stadt Münster mit.

Die Evakuierung des betroffenen Gebiets im Radius von 250 Metern um die Fundstelle ist bereits abgeschlossen.

Rund 600 Menschen sind von der Evakuierung betroffen. Für sie wurde eine Notbetreuungsstelle im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland eingerichtet.

Ein Shuttle-Service fährt ab der Haltestelle „Loddenheide / Beresa“. Der Albersloher Weg zwischen Egbert-Snoek-Straße und Willy-Brandt-Weg bleibt bis zum Ende der Entschärfung gesperrt.

Die Feuerwehr empfiehlt Radfahrern eine Umleitung durch das Gewerbegebiet Loddenheide.

Stadtauswärts in Richtung Gremmendorf führt die Umleitung über die Egbert-Snoek-Straße, stadteinwärts über den Willy-Brandt-Weg. Wer von der Schillerstraße kommt, kann das Gebiet über den Lütkenbecker Weg, Haus Lütkenbeck und den Heumannsweg umfahren.

Stadt und Feuerwehr informieren weiter über die Medien, die Warn-App „NINA“ und Social Media.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • 250 kg schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden
  • Evakuierung im Radius von 250 Metern abgeschlossen, betroffen sind rund 600 Menschen
  • Notbetreuungsstelle im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland eingerichtet

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • 600 Menschen betroffen von der Evakuierung
  • Gebiet im Radius von 250 Metern um Rikeweg, Münster
  • Entschärfung der Bombe begann um 14:20 Uhr

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Funde von Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg
  • Evakuierung eines 250 Meter Radius aufgrund der Gefahrenlage
  • Notfallmaßnahmen für betroffene Anwohner wie Shuttle-Service und Notbetreuung

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Evakuierung des betroffenen Gebiets im Radius von 250 Metern abgeschlossen
  • Notbetreuungsstelle im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland eingerichtet
  • Informationen über Medien, Warn-App „NINA“ und Social Media bereitgestellt
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH