EU stellt 21. Sanktionspaket gegen Russland vor

9. Juni 2026

News - aktuelle Fakten und Einordnung

EU-Sanktionen gegen Russland: Neue Maßnahmen in Brüssel

Brüssel () – Die Europäische Union hat das 21. Sanktionspaket gegen Russland vorgestellt. Es umfasst Maßnahmen zur Begrenzung der Einnahmen Russlands aus dem Ölverkauf, einschließlich einer Anpassung des Ölpreisdeckels, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.

Zudem sollen 30 weitere Schiffe der russischen „Schattenflotte“ sanktioniert werden. Im Finanzsektor werden Transaktionsverbote auf 31 weitere russische Banken ausgeweitet, und es wird die Möglichkeit eines vollständigen Verbots von Krypto-Asset-Diensten in Drittländern eingeführt. Im Handelsbereich werden neue Exportbeschränkungen für militärisch genutzte Technologien und Importverbote für bestimmte Waren vorgeschlagen.

Von der Leyen betonte die unerschütterliche Unterstützung der EU für die . Die EU werde die Ukraine auch auf ihrem Weg in die Europäische Union weiterhin unterstützen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: EU-Fahnen (Archiv)

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    1. Sanktionspaket gegen Russland vorgestellt
  • Anpassung des Ölpreisdeckels zur Begrenzung der Ölverkaufseinnahmen
  • Sanktionen gegen 30 weitere Schiffe der russischen "Schattenflotte"

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: Russland, insbesondere durch Maßnahmen gegen Ölverkauf und Banken
  • Zielgruppen: 30 Schiffe der russischen Schattenflotte, 31 russische Banken
  • Zeitraum: Keine Angabe

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Begrenzung der Einnahmen Russlands aus dem Ölverkauf
  • Sanktionen gegen 30 weitere Schiffe der russischen "Schattenflotte"
  • Erneute Ausweitung von Transaktionsverboten auf russische Banken

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Begrenzung der Einnahmen Russlands aus dem Ölverkauf durch Anpassung des Ölpreisdeckels
  • Sanktionierung von 30 weiteren Schiffen der russischen "Schattenflotte"
  • Ausweitung von Transaktionsverboten auf 31 weitere russische Banken
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