Kubicki kritisiert Reise von AfD-Politikern nach Sankt Petersburg

4. Juni 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Politische Kontroversen in Deutschland: Sankt Petersburg

() – Der neue FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki zeigt sich empört über die Teilnahme von AfD-Bundestagsabgeordneten am Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg.

Die AfD inszeniere Außenpolitik wie ein Laientheater, sagte Kubicki dem „Spiegel“. In Wahrheit gehe es jedoch vor allem um innenpolitische Profilierung.

Dieser Besuch solle als pragmatische Realpolitik erscheinen, bringe aber weder wirtschaftlich noch friedenspolitisch einen erkennbaren Nutzen, so Kubicki. „Wem er auch nützen mag – den deutschen Interessen jedenfalls nicht.“

Die AfD-Abgeordneten könnten ebenso gut eine Teestunde in der Tundra abhalten – auf den Weltfrieden hätte das vermutlich denselben Effekt, sagte der FDP-Chef.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wolfgang Kubicki am 30.05.2026

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Wolfgang Kubicki empört über Teilnahme von AfD-Abgeordneten am Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg.
  • AfD inszeniere Außenpolitik als Laientheater, hauptsächlich zur innenpolitischen Profilierung.
  • Besuch bringt keinen erkennbaren wirtschaftlichen oder friedenspolitischen Nutzen für deutsche Interessen.

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  • AfD-Bundestagsabgeordnete
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  • Empörung über Teilnahme von AfD-Abgeordneten am Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg
  • Wahrnehmung als innenpolitische Profilierung und inszenierte Außenpolitik
  • Fehlender wirtschaftlicher und friedenspolitischer Nutzen für deutsche Interessen

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