SPD-Frauen für Warken als Spahn-Nachfolgerin

20. Juli 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Politik: Frauen im Koalitionsausschuss
Berlin () – Das Frauennetzwerk der SPD fordert mehr Frauen im Koalitionsausschuss und unterstützt deswegen Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) als Nachfolgerin von Jens Spahn im Unions-Fraktionsvorsitz.

„Als SPD-Frauen sind wir der Meinung, dass der Koalitionsausschuss definitiv noch mindestens eine Frau mehr gebrauchen kann. Wir begrüßen, wenn Nina Warken dafür bereitsteht“, sagte die Vorsitzende der SPD-Frauen und Bundestagsabgeordnete Carmen Wegge dem Nachrichtenmagazin „Focus“.

„Focus“ hatte sie zuvor nach einer Kandidatur der Gesundheitsministerin gefragt. Warken wird in der CDU als mögliche nächste Fraktionsvorsitzende gehandelt. Sie könnte allerdings auch den Posten des Kanzleramtschefs übernehmen, sollte Thorsten Frei an die Spitze der Fraktion wechseln. In beiden Positionen säße sie künftig bei Koalitionsausschüssen mit am Tisch.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Nina Warken (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • SPD-Frauen fordern im Koalitionsausschuss mindestens eine zusätzliche Frau und unterstützen deshalb Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) als Nachfolgerin von Jens Spahn im Unions-Fraktionsvorsitz
  • Nina Warken wird als mögliche nächste Fraktionsvorsitzende in der CDU gehandelt und könnte alternativ Kanzleramtschef werden, falls Thorsten Frei zur Spitze der Fraktion wechselt
  • In beiden genannten Positionen würde Nina Warken künftig bei Koalitionsausschüssen am Tisch sitzen

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Frauennetzwerk der SPD und SPD-Frauen sowie Bundesebene im Zusammenhang mit dem Koalitionsausschuss; Forderung nach mindestens einer zusätzlichen Frau im Koalitionsausschuss, Zeitraum ohne konkrete Frist genannt; Nina Warken (CDU) wird als mögliche Nachfolgerin für Rollen im Unions-Fraktionsvorsitz unterstützt
  • Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) als potenzielle Nachfolgerin von Jens Spahn im Unions-Fraktionsvorsitz; betroffen ist die politische Position auf Bundesebene, ohne konkrete Zahlen zu weiteren Personen oder Zeitraum, zudem mögliche Alternative Kanzleramtschef mit Sitz bei Koalitionsausschüssen

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • SPD-Frauennetzwerk fordert mehr Frauen im Koalitionsausschuss und unterstützt dafür Gesundheitsministerin Nina Warken als möglichen Nachfolgerin von Jens Spahn im Unions-Fraktionsvorsitz
  • Warken wird als mögliche nächste Fraktionsvorsitzende in der CDU gehandelt; sie könnte alternativ auch Kanzleramtschef werden, falls Thorsten Frei an die Spitze der Fraktion wechselt
  • Hintergrund/Einordnung: In beiden möglichen Rollen würde Warken künftig an Koalitionsausschüssen teilnehmen und damit den Sitz für mehr weibliche Repräsentanz begründen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Das Frauennetzwerk der SPD fordert, dass im Koalitionsausschuss mindestens eine weitere Frau vertreten ist
  • Die SPD-Frauen unterstützen Gesundheitsministerin Nina Warken als mögliche Nachfolgerin von Jens Spahn im Unions-Fraktionsvorsitz
  • Dadurch soll Warken künftig bei Koalitionsausschüssen mit am Tisch sitzen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH