Windows- und Office-Migration an Potsdamer Schulen
Brandenburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Politik in Potsdam: Schul-IT auf Windows-Umstellung
Potsdam () – Die Landeshauptstadt Potsdam hat mit der Windows- und Office-Migration an den Schulen gestartet. Ziel sei es, die technische Ausstattung an den Schulen „zukunftssicher, einheitlich und leistungsfähig“ zu gestalten, teilte die Stadtverwaltung am Dienstag mit.
Im Rahmen des Projekts werden mehr als 4.700 Endgeräte an insgesamt 48 Schulen ausgetauscht.
Schulen, die noch mit vergleichsweise neuen Geräten ausgestattet sind, erhalten lediglich das neue Betriebssystem und die aktuelle Office-Version. Parallel zum Hardware-Austausch erfolgt der Rollout von Windows 11, Office 2024 sowie einer zentralen Softwareverwaltung mit mehr als 4.800 Lizenzen.
Ein Großteil der bisherigen Geräte ist zwischen 10 und 15 Jahre alt und erfüllt die technischen Anforderungen moderner Software nicht mehr.
Der Austausch stellt somit einen notwendigen Schritt in Richtung Standardisierung der IT-Landschaft an den Schulen dar. Das Gesamtprojekt hat ein Volumen von rund 5 Millionen Euro und soll bis zum ersten Quartal 2027 abgeschlossen sein.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Potsdam startet die Windows- und Office-Migration an den Schulen mit dem Ziel einer zukunftssicheren, einheitlichen und leistungsfähigen technischen Ausstattung
- Im Projekt werden über 4.700 Endgeräte an 48 Schulen ausgetauscht; bei Schulen mit neueren Geräten werden nur Windows 11 sowie Office 2024 ausgerollt
- Das Gesamtprojekt umfasst rund 5 Millionen Euro und soll bis zum ersten Quartal 2027 abgeschlossen sein
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Landeshauptstadt Potsdam, Schulen in Potsdam: Start der Windows- und Office-Migration; Austausch von mehr als 4.700 Endgeräten an insgesamt 48 Schulen, Rollout von Windows 11 und Office 2024 sowie zentraler Softwareverwaltung mit mehr als 4.800 Lizenzen
- Zielgruppe betrifft große Teile der Schullandschaft in Potsdam, besonders Klassen mit Geräten im Alter von 10 bis 15 Jahren; Gesamtprojektvolumen rund 5 Millionen Euro
- Zeitrahmen: Abschluss bis zum ersten Quartal 2027
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Ziel der Landeshauptstadt Potsdam ist eine zukunftssichere, einheitliche und leistungsfähige technische Ausstattung durch die Windows- und Office-Migration sowie den Hardwareaustausch an Schulen
- Auslöser ist das Alter vieler Geräte; ein Großteil ist 10 bis 15 Jahre alt und erfüllt die technischen Anforderungen moderner Software nicht mehr
- Kontext ist ein Projekt zur Standardisierung der IT-Landschaft an 48 Schulen mit Austausch von über 4.700 Endgeräten, Rollout von Windows 11, Office 2024 und zentraler Softwareverwaltung; Projektvolumen rund 5 Millionen Euro, Abschluss bis erstes Quartal 2027
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Die Landeshauptstadt Potsdam startet mit der Windows- und Office-Migration an den Schulen und tauscht mehr als 4.700 Endgeräte an insgesamt 48 Schulen aus
- Gleichzeitig erfolgt der Rollout von Windows 11 und Office 2024 sowie eine zentrale Softwareverwaltung mit mehr als 4.800 Lizenzen
- Das Gesamtprojekt zur Standardisierung der IT-Landschaft läuft bis zum ersten Quartal 2027 und hat ein Volumen von rund 5 Millionen Euro
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