Grüne und CDU gedenken der Flutopfer von 2021
Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
NRW: Gedenken an Hochwasseropfer
Düsseldorf () – Fünf Jahre nach der Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen haben die Fraktionsvorsitzenden von Grünen und CDU, Wibke Brems und Thorsten Schick, der 49 Todesopfer gedacht. Das teilten die beiden Fraktionen am Sonntag in einer gemeinsamen Erklärung mit.
Die Wassermassen hätten damals unzähligen Menschen Erinnerungen sowie Hab und Gut genommen, heißt es in der Erklärung.
Man gedenke der Menschen, die ihr Leben verloren hätten, und beziehe diejenigen ein, die bis heute unter den Ereignissen litten. Zugleich erinnerten die Fraktionschefs an die Einsatz- und Rettungskräfte, die unter Einsatz ihres Lebens gekämpft hätten.
Seit der Katastrophe habe das Land rund 500 Millionen Euro für den Hochwasserschutz zur Verfügung gestellt und damit rund 600 Projekte gefördert.
Für den Wiederaufbau seien insgesamt rund 4,7 Milliarden Euro bewilligt worden. Das Umweltministerium arbeite zudem an der Umsetzung eines 10-Punkte-Arbeitsplans.
Die Maßnahmen seien über den NRW-Plan mit einer Fördermittelgarantie von 1,1 Milliarden Euro bis 2036 abgesichert, so Brems und Schick.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Nach dem Hochwasser 2021 (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Wibke Brems und Thorsten Schick gedachten fünf Jahre nach der Hochwasserkatastrophe 2021 in NRW der 49 Todesopfer und der Betroffenen bis heute
- Das Land stellte seit der Katastrophe rund 500 Millionen Euro für den Hochwasserschutz bereit und förderte damit rund 600 Projekte
- Für den Wiederaufbau wurden insgesamt rund 4,7 Milliarden Euro bewilligt, außerdem arbeitet das Umweltministerium an einem 10-Punkte-Arbeitsplan und Maßnahmen sind über den NRW-Plan mit Fördermittelgarantie von 1,1 Milliarden Euro bis 2036 abgesichert
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Nordrhein-Westfalen betroffen; Gedenken an 49 Todesopfer fünf Jahre nach der Hochwasserkatastrophe 2021; Zielgruppen sind Betroffene bis heute, deren Hab und Gut/Erinnerungen genommen wurden sowie Einsatz- und Rettungskräfte
- NRW Hochwasserschutz: rund 500 Millionen Euro bereitgestellt, rund 600 Projekte gefördert; Wiederaufbau: rund 4,7 Milliarden Euro bewilligt
- Umsetzung eines 10-Punkte-Arbeitsplans durch das Umweltministerium; Fördermittelgarantie über den NRW-Plan von 1,1 Milliarden Euro bis 2036 abgesichert
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Hochwasserkatastrophe 2021 in Nordrhein-Westfalen mit rund 49 Todesopfern sowie Verlust von Erinnerungen, Hab und Gut für unzählige Menschen
- Einsatz und Kämpfen der Rettungs- und Einsatzkräfte als Kontext zum Gedenken
- Seit der Katastrophe: rund 500 Millionen Euro Hochwasserschutz mit etwa 600 geförderten Projekten sowie rund 4,7 Milliarden Euro für Wiederaufbau und ein 10-Punkte-Arbeitsplan (inkl. Fördermittelabsicherung über NRW-Plan bis 2036)
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Das Land stellt weiterhin Mittel für Hochwasserschutz bereit, gefördert werden rund 600 Projekte (rund 500 Millionen Euro seit der Katastrophe)
- Für den Wiederaufbau wurden insgesamt rund 4,7 Milliarden Euro bewilligt
- Das Umweltministerium arbeitet an der Umsetzung eines 10-Punkte-Arbeitsplans, abgesichert über den NRW-Plan mit Fördermittelgarantie von 1,1 Milliarden Euro bis 2036
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