Ulf Kämpfer: SPD steht an der Seite der queeren Community

11. Juli 2026

Regional - Schleswig-Holstein - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaftliche Solidarität in Kiel

() – Der SPD-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Ulf Kämpfer, hat seine Solidarität mit der queeren Community bekräftigt. Anlässlich seines Besuchs beim Christopher Street Day (CSD) in Kiel erklärte er, dass der CSD ein klares politisches Zeichen für gleiche Rechte, Selbstbestimmung und Respekt setze.

Er betonte, dass Menschen aus der queeren Community wieder häufiger angefeindet und angegriffen würden, weshalb Solidarität und Sichtbarkeit wichtiger denn je seien.

Kämpfer stellte klar, dass niemand aufgrund seiner sexuellen Orientierung, geschlechtlichen Identität oder Lebensweise diskriminiert werden dürfe. Freiheit und Gleichberechtigung seien Menschenrechte, die überall dort verteidigt werden müssten, wo sie infrage gestellt, relativiert oder angegriffen würden.

Die SPD stehe fest an der Seite der queeren Community.

Der Spitzenkandidat erinnerte an seine Zeit als Kieler Oberbürgermeister, in der ihm die Sichtbarkeit und Unterstützung des CSD in der Stadt stets wichtig gewesen seien. Im Namen der SPD bedankte er sich beim CSD Kiel, den ehrenamtlichen Mitarbeitenden und allen Unterstützern, die die Veranstaltung möglich gemacht haben.

Siehe auch:  Verkehrsunfall mit vier Verletzten auf der Gocher Landstraße

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Parade zum Christopher-Street-Day (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Ulf Kämpfer bekräftigt Solidarität mit der queeren Community.
  • CSD setzt politisches Zeichen für gleiche Rechte und Selbstbestimmung.
  • SPD steht fest an der Seite der queeren Community.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • queere Community
  • Kiel, Deutschland
  • keine quantitativen Angaben

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Zunehmende Anfeindungen und Angriffe auf die queere Community
  • Notwendigkeit von Solidarität und Sichtbarkeit in der aktuellen gesellschaftlichen Lage
  • Feststellung, dass Freiheit und Gleichberechtigung universelle Menschenrechte sind, die verteidigt werden müssen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Solidarität mit der queeren Community betonen
  • Unterstützung für gleiche Rechte und Respekt anbieten
  • Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung oder Identität entgegenwirken
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH