Kirschernte in NRW fällt 2026 voraussichtlich um 16,3 Prozent geringer aus

3. Juli 2026

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Landwirtschaftliche Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen

() – Die Kirschernte in wird in diesem Jahr voraussichtlich deutlich geringer ausfallen als im Vorjahr. Nach einer ersten Schätzung des Landesbetriebs IT.NRW wird die Erntemenge voraussichtlich um 16,3 Prozent unter dem Wert von 2025 liegen.

Das teilte die Behörde am Freitag mit.

Besonders stark betroffen ist die Süßkirschenernte, die voraussichtlich um 17,5 Prozent zurückgehen wird. Trotz dieses Rückgangs handelt es sich nach Angaben von IT.NRW um die zweitgrößte Erntemenge von Süßkirschen in den letzten zehn Jahren.

Die Sauerkirschenernte wird den Prognosen zufolge um 6,5 Prozent niedriger ausfallen als im Vorjahr.

Die endgültigen Erntezahlen werden nach Abschluss der Erntesaison erwartet. Der Landesbetrieb IT.NRW erhebt die Daten im Rahmen der landwirtschaftlichen Statistik für Nordrhein-Westfalen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Knospen an einem Kirschbaum (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Nordrhein-Westfalen
  • Süßkirschen: Rückgang um 17,5%; zweitgrößte Erntemenge der letzten 10 Jahre
  • Sauerkirschen: Rückgang um 6,5%

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Rückgang der Kirschernte um 16,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
  • Besonders starker Rückgang bei der Süßkirschenernte um 17,5 Prozent
  • Prognose zeigt dennoch zweitgrößte Erntemenge der letzten zehn Jahre bei Süßkirschen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Erntemenge wird um 16,3 Prozent unter dem Wert von 2025 liegen.
  • IT.NRW erhebt die Daten im Rahmen der landwirtschaftlichen Statistik für Nordrhein-Westfalen.
  • Endgültige Erntezahlen werden nach Abschluss der Erntesaison erwartet.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH