Linke begrüßt Konzept für immaterielles Kulturerbe in MV
Mecklenburg-Vorpommern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Kulturförderung in Mecklenburg-Vorpommern
Schwerin () – Die Linksfraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommern hat das von der Landesregierung vorgelegte Konzept zur Förderung des immateriellen Kulturerbes begrüßt. Das teilte die kulturpolitische Sprecherin Elke-Annette Schmidt am Donnerstag mit.
Das Konzept ziele darauf ab, Traditionen wie das Malchower Volksfest, das Tonnenabschlagen auf Fischland-Darß, die plattdeutsche Sprache oder die Reetdachdeckerei sichtbarer zu machen und langfristig zu sichern.
Schmidt betonte die Bedeutung dieser Bräuche für die regionale Identität und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Besonders gewürdigt wurde das Engagement der vielen Ehrenamtlichen in Vereinen, Heimatstuben und Dorfgemeinschaften.
Ein zentraler Baustein des Konzeptes ist die geplante Landesliste für das immaterielle Kulturerbe, die auch regionale Traditionen berücksichtigen soll, die bisher nicht im bundesweiten Verzeichnis stehen.
Zudem soll das Kulturerbe stärker in Bildungsangeboten von Schulen, Kitas und Museen verankert werden, damit Kinder und Jugendliche die Traditionen aktiv erleben können.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Linken-Parteitag (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Konzept zur Förderung des immateriellen Kulturerbes in Mecklenburg-Vorpommern begrüßt.
- Erstellung einer Landesliste für immaterielles Kulturerbe, inklusive regionaler Traditionen.
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- Zielgruppen: Ehrenamtliche in Vereinen, Schulen, Kitas, Jugend
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- Schaffung einer Landesliste für immaterielles Kulturerbe zur Sichtbarmachung lokaler Bräuche
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- Einbindung von regionalen Traditionen in Bildungsangebote von Schulen, Kitas und Museen
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