VW: Über 37.000 Job-Austritte im Sparprogramm vertraglich fixiert

26. Juni 2026

Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaft: Volkswagen reduziert Stellen in Düsseldorf

() – Im laufenden Sparprogramm des Autokonzerns Volkswagen sind konzernweit mehr als 37.000 Austritte vertraglich fixiert. Das berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Unternehmenskreise.

Allein bis Ende dieses Jahres werden demnach rund 27.000 Beschäftigte den Konzern freiwillig verlassen. Ein VW-Sprecher bestätigte die Zahlen auf Anfrage.

Das laufende Sparprogramm sieht bislang den Abbau von insgesamt 50.000 Stellen bei VW, Audi, Porsche und der Softwareeinheit Cariad bis 2030 vor. Rechnerisch sind damit bereits knapp drei Viertel des bisher vereinbarten Stellenabbaus organisatorisch abgesichert.

Das „Manager Magazin“ hatte am Freitag berichtet, Konzernchef Oliver Blume wolle den Stellenabbau langfristig auf bis zu 100.000 Arbeitsplätze ausweiten. Volkswagen wollte sich zu dem Bericht nicht im Detail äußern. Das Unternehmen bestätigte lediglich, dass an einem Zukunftsplan für die Neuaufstellung des Konzerns gearbeitet werde.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Volkswagen (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft konzernweit mehr als 37.000 Austritte
  • 27.000 Beschäftigte bis Ende 2023
  • 50.000 Stellenabbau bis 2030, ggf. bis zu 100.000 langfristig

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Sparprogramm zur Kostenreduktion
  • Geplante Stellenabbau von insgesamt 50.000 Stellen bis 2030
  • Langfristige Strategie zur Anpassung an Marktveränderungen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Mehr als 37.000 Austritte vertraglich fixiert
  • Rund 27.000 Beschäftigte verlassen bis Ende dieses Jahres freiwillig den Konzern
  • Abbau von insgesamt 50.000 Stellen bis 2030 geplant
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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