Zahl der Verurteilungen wegen Subventionsbetrugs in Halle

26. Juni 2026

Regional - Sachsen-Anhalt - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaftliche Entwicklungen in Halle (Saale)

Halle () – Im Jahr 2024 wurden 35 Personen in Halle aufgrund von Straftaten nach § 264 StGB wegen Subventionsbetrugs rechtskräftig verurteilt. Das teilte das Statistische Landesamt mit.

Alle Verurteilten waren Erwachsene, wobei die Mehrheit männlich war. Von den 35 Verurteilten hatten 28 die deutsche Staatsangehörigkeit.

Bei 14 der Verurteilungen handelte es sich nicht um die erste rechtskräftige Verurteilung, da die Betroffenen bereits mindestens eine Vorstrafe hatten.

Insgesamt wurden 42 Personen wegen Subventionsbetrugs angeklagt. Während 35 Personen rechtskräftig verurteilt wurden, wurde das Verfahren in sechs Fällen ohne Maßregeln eingestellt und eine Person wurde vom Tatvorwurf freigesprochen.

Die Zahlen basieren auf der Strafverfolgungsstatistik 2024, die eine Vollerhebung darstellt und auf Verwaltungsdaten der Strafvollstreckungsbehörden basiert.

Für die Ermittlung der schwersten Straftat wird diejenige Straftat ausgewählt, die mit der schwersten Strafe bedroht ist. Bei mehreren Straftaten einer Person in verschiedenen Verfahren wird diese für jedes Verfahren gesondert gezählt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Justizzentrum Halle (Saale) (Archiv)

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  • 35 Personen in Halle wegen Subventionsbetrugs nach § 264 StGB verurteilt.
  • 28 von 35 Verurteilten hatten die deutsche Staatsangehörigkeit.
  • 14 der Verurteilten hatten bereits mindestens eine Vorstrafe.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • 35 Personen in Halle aufgrund von Subventionsbetrug nach § 264 StGB verurteilt
  • Mehrheit der Verurteilten männlich, 28 hatten deutsche Staatsangehörigkeit
  • 14 Verurteilungen waren Wiederholungstäter mit mindestens einer Vorstrafe

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • 35 Personen wegen Subventionsbetrugs verurteilt
  • Mehrheit der Verurteilten männlich, 28 hatten deutsche Staatsangehörigkeit
  • 14 Verurteilungen betrafen Personen mit mindestens einer Vorstrafe

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