Günther fordert Rücktritt von Linkspartei-Chef Pantisano

22. Juni 2026

Regional - Schleswig-Holstein - aktuelle Fakten und Einordnung

Politische Kontroversen in Schleswig-Holstein

() – Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) fordert den neugewählten Co-Chef der Linkspartei, Luigi Pantisano, zum Rücktritt auf.

Günther sagte der „Bild“: „Wer die CDU mit Faschisten und der AfD gleichsetzt, hat sich für jeden ernsthaften demokratischen Austausch disqualifiziert. Das ist geschichtsvergessen.“

Jemand wie Pantisano könne „für Demokratinnen und Demokraten kein Ansprechpartner sein und solle sich schnellstmöglich aus der Politik verabschieden“.

Pantisano hatte am Wochenende der „Bild“ unter anderem gesagt, er wolle die CDU von der Macht in den ostdeutschen Bundesländern fernhalten, da die CDU „faschistische Politik“ mache.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Luigi Pantisano am 21.06.2026

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Daniel Günther fordert den Rücktritt von Luigi Pantisano.
  • Pantisano wird vorgeworfen, die CDU mit Faschisten und der AfD gleichzusetzen.
  • Pantisano soll sich aus der Politik zurückziehen.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene Person: Luigi Pantisano (Linkspartei)
  • Betroffene Region: Ostdeutsche Bundesländer
  • Betroffene Zielgruppe: Demokratinnen und Demokraten

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Daniel Günther fordert Rücktritt von Luigi Pantisano aufgrund dessen Äußerungen
  • Pantisano bezeichnet die CDU als Vertreter "faschistischer Politik"
  • Konflikt zwischen politischen Parteien in Bezug auf Extremismus und historische Verantwortung

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Daniel Günther fordert Rücktritt von Luigi Pantisano
  • Günther erklärt Pantisano für ungeeignet für den demokratischen Austausch
  • Pantisano soll sich schnellstmöglich aus der Politik zurückziehen
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