Designierter Linken-Chef wirft CDU "faschistische Politik" vor

20. Juni 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Politische Kontroversen in Berlin

() – Der designierte Linken-Vorsitzende Luigi Pantisano hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) scharf angegriffen und die Union in die Nähe des Faschismus gerückt.

Pantisano sagte der „Bild“ mit Blick auf mögliche Kooperationen mit der Union nach den anstehenden Landtagswahlen in Ostdeutschland: „Letztlich gibt es auch gerade gar keinen Unterschied zwischen der CDU, die faschistische Politik macht, der AfD oder den Faschisten selbst.“ Ziel der Linken sei es, „die Faschisten von der Macht fernzuhalten“.

Pantisano, der am Samstag zum Nachfolger des scheidenden Parteivorsitzenden Jan van Aken gewählt werden soll, kündigte einen scharfen Oppositionskurs gegen die Bundesregierung an. Er wolle dazu beitragen, „dass Friedrich Merz Angst hat vor uns Linken“. Die Partei wolle Arbeiter organisieren und gegen die Politik der Bundesregierung mobilisieren.

„Ich finde es auch unerhört, dass ein Versager wie Friedrich Merz, der praktisch selbst der unbeliebteste Kanzler seit Jahren ist, meint, denjenigen, die hart arbeiten, die aufstehen, die als Postbote arbeiten, vorzuschreiben, was sie zu tun haben“, so Pantisano weiter.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Luigi Pantisano (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Pantisano bezeichnet die CDU als faschistisch und vergleicht sie mit der AfD.
  • Die Linke plant, die Faschisten von der Macht fernzuhalten.
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  • Linke und ihre Zielgruppe: Arbeiter, Wähler aus Ostdeutschland
  • Regionale Fokussierung: Ostdeutschland, bevorstehende Landtagswahlen
  • Politische Frist/Zeitraum: Anstehende Wahl, Satzung für scharfen Oppositionskurs

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