Gespräche zwischen USA und Iran in der Schweiz verschoben
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Diplomatische Entwicklungen im Nahen Osten
Bürgenstock () – Die für Freitag geplanten Gespräche zwischen den USA und dem Iran im Schweizer Bergresort Bürgenstock sind verschoben worden. Das Schweizer Außenministerium teilte mit, dass es bereit bleibe, die Gespräche zu erleichtern. Ein neuer Termin wurde nicht genannt, jedoch werde die Vorbereitung vor Ort fortgesetzt.
Zuletzt hatte das Weiße Haus mitgeteilt, dass US-Vizepräsident JD Vance nicht wie geplant in die Schweiz reisen werde, da die Pläne für die Gespräche noch nicht abgeschlossen seien. Vance hatte zuvor erklärt, er beabsichtige, in die Schweiz zu reisen, räumte jedoch ein, dass der Zeitpunkt noch ungewiss sei.
Unterdessen hat Israel neue Luftangriffe auf den Süden Libanons gestartet, bei denen nach libanesischen Angaben mindestens 18 Menschen getötet und Dutzende verletzt wurden. Die israelische Armee erklärte, sie habe Ziele der Hisbollah in Reaktion auf wiederholte Waffenstillstandsverletzungen durch die vom Iran unterstützte Miliz angegriffen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | US-Fahnen (Archiv) |
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- Schweizer Außenministerium bleibt bereit, Gespräche zu erleichtern
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