Geladene Waffe im Handschuhfach: Zoll stoppt Polen auf A72

15. Juni 2026

Regional - Thüringen - aktuelle Fakten und Einordnung

Sicherheit und Recht im Verkehr: Plauen

() – Bei einer Kontrolle auf der Autobahn 72 bei Plauen hat der Zoll eine geladene und entsicherte Schusswaffe sichergestellt. Das teilte das Hauptzollamt am Montag mit.

Der 27-jährige Fahrer eines Pkw mit polnischem Kennzeichen war am Donnerstag mit zwei Mitfahrern auf dem Weg nach Süddeutschland.

Im Handschuhfach fanden die Beamten eine CO2-betriebene Schusswaffe, die schussbereit war. Zudem lag in der Fahrertürablage ein griffbereites Pfefferspray.

Der Mann gab an, die Waffe nur gelegentlich im Wald zu nutzen, konnte jedoch keine waffenrechtliche Erlaubnis vorlegen.

Der Zoll leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Der 27-Jährige musste vor Ort eine Sicherheitsleistung von 300 Euro zahlen, durfte seine Fahrt aber anschließend fortsetzen.

Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt .

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Zoll sichert geladene Schusswaffe bei Kontrolle auf Autobahn 72 in Plauen
  • Fahrer konnte keine waffenrechtliche Erlaubnis vorlegen
  • Strafverfahren wegen Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet, Sicherheitsleistung von 300 Euro gezahlt

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: 27-jähriger Fahrer eines Pkw mit polnischem Kennzeichen
  • Region: Autobahn 72, Plauen, auf dem Weg nach Süddeutschland
  • Zahl: Sicherheitsleistung von 300 Euro; Verfahren wegen Waffengesetz

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  • Kontrolle auf Autobahn 72
  • Geladene und entsicherte Schusswaffe im Fahrzeug
  • Fahrer ohne waffenrechtliche Erlaubnis

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Ein Strafverfahren wegen Verdachts auf Verstoß gegen das Waffengesetz wurde eingeleitet.
  • Der 27-Jährige musste eine Sicherheitsleistung von 300 Euro zahlen.
  • Weitere Ermittlungen werden vom Zollfahndungsamt Dresden durchgeführt.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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