FDP Berlin attackiert Wegner nach Nominierung zum CDU-Spitzenkandidaten
Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Politische Kritik an Kai Wegner in Berlin
Berlin () – Die Berliner FDP hat die Wahl von Kai Wegner zum Spitzenkandidaten der CDU für die Abgeordnetenhauswahl scharf kritisiert. Das teilte Generalsekretär Peter Langer am Dienstag mit.
Langer warf Wegner „Lügeneskapaden“, mangelhaftes Krisenmanagement und anhaltende Personalprobleme im eigenen Senat vor. „Berlin hat mehr verdient, als einen Regierenden, der zwar schnell große Worte findet, aber kaum Taten sprechen lässt“, so Langer in einer Stellungnahme.
Er bezeichnete Wegner als nicht den richtigen Mann für das Amt des Regierenden Bürgermeisters.
Die Bilanz des CDU-Politikers sei geprägt von einer schuldenfinanzierten Wirtschaftspolitik, verfehlten Wohnungsbauzielen und einer Stadt am Rande der Verwahrlosung. Die FDP wolle sich als „liberales Korrektiv“ im Abgeordnetenhaus positionieren und kündigte an, Wegner künftig kritisch zu begleiten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Kai Wegner (Archiv) |
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- Berliner FDP kritisiert Wahl von Kai Wegner zum Spitzenkandidaten der CDU
- Vorwürfe: Lügen, mangelhaftes Krisenmanagement, Personalprobleme im Senat
- FDP möchte sich als "liberales Korrektiv" im Abgeordnetenhaus positionieren und Wegner kritisch begleiten
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- Kritik an Wegners „Lügeneskapaden“ und mangelhaftem Krisenmanagement
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