Störer leisten Widerstand bei Veranstaltung mit Joschka Fischer

9. Juni 2026

Niedersachsen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Proteste während Veranstaltung in Hildesheim

() – Eine Veranstaltung mit dem ehemaligen Bundesaußenminister Joschka Fischer (Grüne) in der Hildesheimer Liebfrauenkirche ist von mehreren Personen gestört worden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, riefen sieben Teilnehmer zu Beginn der Diskussionsrunde am Montagabend Parolen und kamen anschließend der Aufforderung, die Kirche zu verlassen, nicht nach.

Die Beamten führten die Störer daraufhin unter Anwendung einfacher körperlicher Gewalt aus dem Gotteshaus.

Dabei leisteten die Personen Widerstand. Die Veranstaltung, die aus einer Podiums- und einer Publikumsdiskussion bestand, konnte trotz der Zwischenfälle weitgehend ungestört fortgesetzt werden.

Nach dem Ende der Veranstaltung versammelten sich rund 15 Personen vor der Kirche, skandierten weiter Parolen und hielten Redebeiträge zu Themen wie Polizeigewalt und Aufrüstungspolitik.

Die Polizei stufte das Zusammenkommen als Versammlung ein. Die Gruppe verließ den Bereich der Kirche gegen 20:40 Uhr.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Joschka Fischer (Archiv)

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  • Veranstaltung mit Joschka Fischer in Hildesheim gestört.
  • Sieben Störer wurden von der Polizei mit einfacher körperlicher Gewalt aus der Kirche entfernt.
  • Rund 15 Personen versammelten sich nach der Veranstaltung und skandierten Parolen.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: Teilnehmer der Veranstaltung mit Joschka Fischer
  • Region: Hildesheim
  • Anzahl: 7 Störer, 15 Personen nach der Veranstaltung

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  • Störung einer Veranstaltung durch mehrere Personen
  • Protest gegen Themen wie Polizeigewalt und Aufrüstungspolitik
  • Widerstand gegen die Aufforderung, die Kirche zu verlassen

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  • Polizei hat Störer aus der Kirche entfernt.
  • Zusammenkommen von etwa 15 Personen wurde als Versammlung eingestuft.
  • Veranstaltung konnte trotz der Störung weitgehend ungestört fortgesetzt werden.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH