Berlin und Bundeswehr besiegeln Kooperation bei Jugendoffizieren
Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Bildung und Militärkooperation in Berlin
Berlin () – Das Land Berlin und die Bundeswehr haben ihre langjährige Zusammenarbeit im Bereich der politischen Bildung formalisiert. Das teilte die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie am Montag mit.
Die Kooperationsvereinbarung wurde von Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU), Brigadegeneral Horst Busch, Kommandeur des Landeskommandos Berlin, und Major Sebastian Nothing, Fachbereichsleiter Ost im Zentrum Informationsarbeit Bundeswehr, unterzeichnet.
Sie schafft einen verbindlichen und transparenten Rahmen für den Einsatz von Jugendoffizieren an Berliner Schulen.
Jugendoffiziere können demnach auf Einladung der Schulen als externe Referenten für Sicherheitspolitik in den Unterricht eingebunden werden. Voraussetzung ist eine inhaltliche Anknüpfung an die Rahmenlehrpläne.
Die Angebote richten sich an Lerngruppen ab Jahrgangsstufe 9 beziehungsweise ab 14 Jahren. Die Arbeit der Jugendoffiziere orientiert sich am Beutelsbacher Konsens, der unter anderem das Überwältigungsverbot und das Kontroversitätsgebot vorsieht.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundeswehr-Soldaten (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Zusammenarbeit zwischen Berlin und Bundeswehr im Bereich politische Bildung formalisiert
- Kooperationsvereinbarung von Bildungssenatorin und Militarvertretern unterzeichnet
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- Berlin
- Schüler ab Jahrgangsstufe 9 (ab 14 Jahren)
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- Formalisierung der Zusammenarbeit zwischen Berlin und der Bundeswehr im Bereich politische Bildung
- Kooperationsvereinbarung ermöglicht den Einsatz von Jugendoffizieren an Schulen als externe Referenten
- Angebote richten sich an Lerngruppen ab Jahrgangsstufe 9 und orientieren sich am Beutelsbacher Konsens
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