Betrüger versenden Phishing-Mails im Namen der Consorsbank
Regional - Sachsen-Anhalt - aktuelle Fakten und Einordnung
Verbraucherschutz in Nürnberg: Phishing-Warnung
Nürnberg () – Aktuell warnen Verbraucherschützer vor einer neuen Welle betrügerischer E-Mails, die angeblich von der Consorsbank stammen. Die Nachrichten mit dem Betreff „Sicherheitshinweis: App-Verknüpfung prüfen“ fordern Empfänger auf, einen Link zu klicken, um die Verbindung ihrer Banking-App zu bestätigen.
Wie eine Analyse des IT-Sicherheitsdienstleisters Dreamy Hermann ergab, handelt es sich bei den Mails um einen Phishing-Versuch.
Die E-Mails sind täuschend echt gestaltet und imitieren das Corporate Design der Consorsbank. Auffällig ist jedoch die Absenderadresse, die auf die Domain „frank32.de“ verweist und nicht auf die offizielle Bank-Domain.
Zudem führt der im Text enthaltene Link auf eine verdächtige Webseite mit der Adresse „dolmajnjd.dreamy-hermann.91-218-65-223.plesk.page“. Wer dort seine Zugangsdaten eingibt, riskiert den Missbrauch seines Kontos.
Die Consorsbank selbst weist darauf hin, dass sie ihre Kunden niemals per E-Mail auffordert, persönliche Daten preiszugeben oder Links zu bestätigen.
Betroffene, die bereits auf die Nachricht hereingefallen sind, sollten umgehend ihr Online-Banking-Passwort ändern und ihre Bank kontaktieren. Die Polizei rät zudem, verdächtige Mails nicht zu beantworten und sie direkt zu löschen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Mann mit Laptop (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Warnung vor betrügerischen E-Mails, die angeblich von der Consorsbank stammen
- Täuschend echte Gestaltung, Absenderadresse weist auf „frank32.de“ hin
- Verdächtiger Link führt zu einer Webseite mit „dolmajnjd.dreamy-hermann.91-218-65-223.plesk.page“
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Zielgruppe: Kunden der Consorsbank
- Region: Deutschland
- Art der Bedrohung: Phishing-Versuch, täuschend echte E-Mails
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Betrügerische E-Mails imitieren das Corporate Design der Consorsbank.
- Phishing-Versuch mit gefälschter Absenderadresse „frank32.de“.
- Verdächtige Webseite für Dateneingaben, die Kontomissbrauch ermöglicht.
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Warnung vor betrügerischen E-Mails von der Consorsbank
- Polizei rät, verdächtige Mails nicht zu beantworten und zu löschen
- Betroffene sollen ihr Online-Banking-Passwort ändern und die Bank kontaktieren
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