Teuerung in Berlin und Brandenburg steigt

30. Juli 2026

Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftliche Lage in und

() – Die Teuerung in Berlin und Brandenburg steigt im Juli 2026. Das teilte das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Donnerstag mit.

Die Verbraucherpreise lagen im Juli 2026 in Berlin um 2,9 % und in Brandenburg um 2,7 % über dem Vorjahresmonat. Damit stieg die Teuerungsrate gegenüber Juni 2026 wieder an.

Die Preise für Dienstleistungen stiegen mit 3,5 % in Berlin und 3,1 % in Brandenburg stärker an als die Preise für Waren.

Diese nahmen in Berlin um 2,3 % und in Brandenburg um 2,4 % zu.

Leichtes Heizöl stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat in Berlin um 38,0 % und in Brandenburg um 27,0 % an. Preise für Strom hingegen sanken in Berlin um 7,9 % und in Brandenburg um 3,9 %, genauso wie die Preise für Erdgas.

Diese sanken in Berlin um 13,8 % und in Brandenburg um 3,4 %.

Die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke stiegen im Juli 2026 in Berlin um 0,3 %, während sie in Brandenburg um 0,4 % sanken.

Frisches Obst wurde in Berlin um 6,2 % und in Brandenburg um 8,6 % günstiger. Dahingegen stiegen die Preise für tiefgekühltes Obst in Berlin um 26,3 % und in Brandenburg um 22,3 % sowie für Obstkonserven in Berlin um 21,2 % und in Brandenburg um 27,8 %.

Gegenüber Juni 2026 stiegen die Preise in Berlin um 1,0 % und in Brandenburg um 0,7 % an.

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Nahrungsmittelpreise stiegen gering zum Vormonatsvergleich. Teurer hingegen waren in Berlin und Brandenburg beispielsweise Pauschalreisen (+11,0 %) und rezeptpflichtige Medikamente (+34,8 %).

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Tankstelle (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Teuerungsrate stieg im Juli 2026 gegenüber Juni 2026: Berlin auf 2,9% und Brandenburg auf 2,7% über dem Vorjahresmonat
  • Preise für Dienstleistungen nahmen stärker zu als Waren: Dienstleistungen +3,5% (Berlin) und +3,1% (Brandenburg); Waren +2,3% (Berlin) und +2,4% (Brandenburg)
  • Teilbereiche: Pauschalreisen wurden teurer (+11,0%) sowie rezeptpflichtige Medikamente (+34,8%) in Berlin und Brandenburg

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zielgruppen sind Verbraucher in den Regionen Berlin und Brandenburg; Teuerung im Juli 2026: Berlin +2,9 % und Brandenburg +2,7 % gegenüber Vorjahresmonat, gegenüber Juni 2026: Berlin +1,0 % und Brandenburg +0,7 %
  • Stärker betroffen sind Dienstleistungspreise; im Juli 2026 Dienstleistungen: Berlin +3,5 % und Brandenburg +3,1 %, während Warenpreise: Berlin +2,3 % und Brandenburg +2,4 %
  • Deutliche Ausreißer bei einzelnen Positionen: Leichtes Heizöl Berlin +38,0 % und Brandenburg +27,0 %, Strom Berlin −7,9 % und Brandenburg −3,9 %, Pauschalreisen +11,0 % und rezeptpflichtige Medikamente +34,8 % in Berlin und Brandenburg

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Teuerung steigt im Juli 2026 wieder an, Verbraucherpreise liegen in Berlin um 2,9 % und in Brandenburg um 2,7 % über dem Vorjahresmonat, gegenüber Juni 2026 erneuter Anstieg der Rate
  • Unterschiedliche Preisentwicklung nach Kategorien, Dienstleistungen steigen stärker als Waren (Dienstleistungen: Berlin +3,5 %, Brandenburg +3,1 %; Waren: Berlin +2,3 %, Brandenburg +2,4 %)
  • Energie- und einzelne Nahrungsmittel-/Gesundheitspositionen treiben teils unterschiedliche Effekte, Heizöl deutlich teurer (Berlin +38,0 %, Brandenburg +27,0 %), Strom und Erdgas dagegen billiger (Strom: Berlin −7,9 %, Brandenburg −3,9 %; Erdgas: Berlin −13,8 %, Brandenburg −3,4 %), außerdem Pauschalreisen (+11,0 %) und rezeptpflichtige Medikamente (+34,8 %) teurer

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Keine Angabe
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