Mutmaßlicher Totschläger in Freiburg festgenommen
Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Panorama: Festnahme in Freiburg
Freiburg im Breisgau () – Die Bundespolizei hat einen flüchtigen 35-Jährigen festgenommen. Das teilte die Behörde am Montag mit.
Der algerische Staatsangehörige sitzt nun in Untersuchungshaft.
Am Samstagabend kontrollierten die Beamten den Mann in Freiburg. Da er keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente vorzeigen konnte, brachten sie ihn zum Bundespolizeirevier.
Ein Abgleich der Fingerabdrücke ergab einen Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags.
Der Gesuchte soll im vergangenen Jahr eine Prostituierte mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben und war anschließend untergetaucht. Nach Vorführung bei einem Haftrichter, der den Haftbefehl in Vollzug setzte, erfolgte die Einlieferung in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Festnahme mit Handschellen (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Die Bundespolizei nahm einen flüchtigen 35-Jährigen algerischen Staatsangehörigen in Freiburg fest und brachte ihn zum Bundespolizeirevier, nachdem er keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente vorzeigen konnte
- Ein Fingerabdruckabgleich ergab einen Untersuchungshaftbefehl wegen Verdachts des Totschlags, der nach Vorführung bei einem Haftrichter in Vollzug gesetzt wurde
- Der Festgenommene soll im vergangenen Jahr eine Prostituierte mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben und anschließend untergetaucht sein; anschließend wurde er in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt eingeliefert
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Bundespolizei betrifft: 35-jähriger algerischer Staatsangehöriger; festgenommen in Freiburg im Breisgau am Samstagabend, danach Untersuchungshaft nach Vorführung beim Haftrichter
- Betroffener Verdachtsfall betrifft Zeitraum: vergangenes Jahr; Verdacht des Totschlags wegen lebensgefährlicher Messerverletzung einer Prostituierten, anschließend untergetaucht; Untersuchungshaftbefehl durch Fingerabdruckabgleich umgesetzt
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- fehlende aufenthaltslegitimierende Dokumente bei Kontrolle in Freiburg am Samstagabend führten zur Mitnahme zum Bundespolizeirevier
- Abgleich der Fingerabdrücke ergab einen Untersuchungshaftbefehl wegen Verdachts des Totschlags
- Verdacht: im vergangenen Jahr lebensgefährliche Messerverletzung einer Prostituierten; danach untergetaucht und anschließend festgenommen und nach Vorführung beim Haftrichter in Untersuchungshaft gebracht
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Die Bundespolizei kontrollierte den 35-Jährigen in Freiburg und nahm ihn fest, nachdem er keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente vorzeigen konnte
- Ein Fingerabdruckabgleich ergab einen Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags
- Der Mann wurde einem Haftrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte, und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert
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