NRW: Fast 8 % der Erwerbstätigen arbeiten im Minijob

21. Juli 2026

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

: Minijobs in der Wirtschaft

Nordrhein-Westfalen () – In Nordrhein-Westfalen haben im Jahr 2025 7,9 % der Erwerbstätigen einen Minijob als Hauptbeschäftigung ausgeübt. Dies entspricht etwa 703.000 Menschen, teilte Landesbetrieb IT.NRW am Dienstag mit.

Bei den weiblichen Erwerbstätigen ist er mit 11,0 % mehr als doppelt so hoch wie bei den männlichen mit 5,0 %. Im Juni 2026 hatte die Rentenkommission der Politik die weitestgehende

Bei Betrachtung verschiedener Altersgruppen in NRW zeigen sich deutliche Unterschiede: Mehr als ein Drittel (37,4%) der 409.000 Erwerbstätigen ab 65 Jahren arbeiteten in ihrer Haupttätigkeit auf Minijob-Basis, was etwa 153.000 Menschen entspricht.

Von den 909.000 Erwerbstätigen unter 25 Jahren waren es 175.000 bzw. mit 19,3 % knapp ein Fünftel. Die Erwerbstätigen im Alter von 25 bis unter 65 Jahren stellten mit 7,6 Millionen die Mehrheit der Erwerbstätigen dar – hier lag der Anteil der Personen mit Minijob als Haupttätigkeit lediglich bei 4,9 % bzw. 374.000 Menschen.

Der Wirtschaftszweig, mit dem höchsten Anteil an Minijobs an allen Arbeitsverhältnissen abhängig Beschäftigter, ist das Gastgewerbe: Hier war mit einem Anteil von 56 % jedes zweite Beschäftigungsverhältnis ein Minijob.

Innerhalb der Gastronomie variiert der Anteil der Minjobs: Beim Ausschank von Getränken war der Anteil mit 77 % am höchsten; hier sind drei von vier Beschäftigungsverhältnisse Minijobber.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Gastronomie (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • In Nordrhein-Westfalen arbeiteten 2025 7,9 % der Erwerbstätigen (ca. 703.000 Menschen) mit einem Minijob als Hauptbeschäftigung
  • Bei Erwerbstätigen ab 65 Jahren lag der Anteil bei 37,4 % (ca. 153.000 von 409.000), während er bei unter 25 Jahren 19,3 % (175.000 von 909.000) betrug und bei 25 bis unter 65 Jahren 4,9 % (374.000)
  • Im Gastgewerbe waren 56 % aller Beschäftigungsverhältnisse Minijobs; innerhalb der Gastronomie lag der Anteil beim Ausschank von Getränken bei 77 %

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Nordrhein-Westfalen betroffen: 2025 arbeiteten 7,9 % der Erwerbstätigen mit Minijob als Hauptbeschäftigung, ca. 703.000 Menschen
  • Zielgruppen/Unterschiede in NRW: Frauen 11,0 % vs Männer 5,0 %; ab 65 Jahre 37,4 % (ca. 153.000 von 409.000); unter 25 Jahre 19,3 % (175.000 von 909.000); 25 bis unter 65 Jahre 4,9 % (374.000)
  • Regionale/branchenbezogene Ausprägung: Gastgewerbe in NRW mit höchstem Anteil an Minijobs, 56 %; in der Gastronomie beim Ausschank von Getränken 77 % (3 von 4 Beschäftigungsverhältnissen)

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • 2025 in Nordrhein-Westfalen arbeiteten 7,9 % der Erwerbstätigen (ca. 703.000 Menschen) mit Minijob als Hauptbeschäftigung
  • starke geschlechtsspezifische Unterschiede in NRW: Frauen 11,0 % vs. Männer 5,0 %; zudem altersabhängig deutlich höher bei ab 65 Jahren (37,4 %) und geringer bei 25 bis unter 65 Jahren (4,9 %)
  • als Kontext: besonders hoher Minijob-Anteil im Wirtschaftszweig Gastgewerbe (56 % insgesamt), in der Gastronomie besonders beim Ausschank von Getränken (77 %)

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Keine Angabe
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