SPD-Außenpolitiker kritisiert Stand der Ukraine-Diplomatie

11. Dezember 2025

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Außenpolitik: Ukraine-Diplomatie im Fokus

() – Der außenpolitische Sprecher der SPD, Adis Ahmetovic, sieht in der laufenden -Diplomatie noch keinen richtigen Verhandlungsprozess.

Es werde vielmehr „Ping-Pong-mäßig“ verhandelt, sagte Ahmetovic den Sendern RTL und ntv. „Es gibt Verhandlungen zwischen den USA und Russland, es gibt Verhandlungen zwischen den USA und Ukraine und dann in der Rücksprache mit uns.“ Das reiche noch nicht.

Wichtig sei der Anspruch der Europäer, maßgeblich mit eingebunden zu sein. „Wenn es darum geht, dass über ein Ende des Krieges in Europa gesprochen und verhandelt wird, geht das nicht ohne Europäer.“ Etwas anderes dürfe man sich nicht „aufdiktieren“ lassen, „nicht von Putin und auch erst recht nicht von Donald Trump“.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Adis Ahmetović (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Zielgruppe: Europäische Politiker
  • Region: Europa, speziell Ukraine und Russland
  • Stärke: Mangelnde Einbindung Europas in den Verhandlungsprozess

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • keine Angabe

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Intensive Einbindung Europas in den Verhandlungsprozess
  • Ablehnung eines aufdiktierten Abkommens durch Putin oder Donald Trump
  • Forderung nach einem echten Verhandlungsprozess statt "Ping-Pong"-Verhandlungen
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