Brennendes Stoppelfeld in Krefeld-Gellep-Stratum
Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Panorama: Waldbrand in Krefeld
Krefeld () – Am Samstagnachmittag haben mehrere Notrufe die Leitstelle der Feuerwehr Krefeld erreicht. Gemeldet wurde ein brennendes Stoppelfeld am Großer Ossumer Weg im Stadtteil Gellep-Stratum, wie die Feuerwehr mitteilte.
Die Waldbrandüberwachungszentrale „Fire Watch“ übermittelte ebenfalls eine Brandmeldung aus diesem Bereich.
Daraufhin wurden umgehend Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Krefeld sowie der Freiwilligen Feuerwehren Oppum und Gellep-Stratum alarmiert. Die rund 40 Einsatzkräfte konnten den sich aufgrund der trockenen Vegetation rasch ausbreitenden Flächenbrand auf eine Fläche von etwa 1.500 Quadratmetern begrenzen und das Feuer erfolgreich löschen.
Der Einsatz war nach rund zwei Stunden beendet.
Bereits am Vormittag war die Feuerwehr zu einem Heckenbrand im Krefelder Stadtteil Traar ausgerückt. Dort hatten Anwohnende blitzschnell reagiert und das Feuer bereits mit Gartenschläuchen eingedämmt, sodass die Einsatzkräfte lediglich Nachlöscharbeiten und Kontrollmaßnahmen durchführen mussten.
Bei beiden Einsätzen wurde niemand verletzt. Die anhaltende Trockenheit der vergangenen Wochen führt zu einer deutlich erhöhten Vegetationsbrandgefahr.
Die Feuerwehr Krefeld appelliert an alle Bürger, im Umgang mit möglichen Zündquellen besondere Vorsicht walten zu lassen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Brennendes Stoppelfeld Gellep-Stratum (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Einsatz am Großer Ossumer Weg im Stadtteil Gellep-Stratum: brennendes Stoppelfeld nach Alarmierung durch Leitstelle und Fire Watch auf etwa 1.500 Quadratmeter begrenzt und gelöscht, Einsatz nach rund zwei Stunden beendet
- Zusätzlich Heckenbrand in Krefeld-Traar am Vormittag: durch schnelles Eingreifen von Anwohnenden eingedämmt, Feuerwehr führte nur Nachlöscharbeiten und Kontrollen durch
- Bei beiden Einsätzen keine Verletzten; Feuerwehr appelliert wegen anhaltender Trockenheit zu besonderer Vorsicht im Umgang mit Zündquellen
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Feuerwehr Krefeld; Stadtteil Gellep-Stratum (Großer Ossumer Weg) betroffen; mehrere Notrufe/Brandmeldung durch Waldbrandüberwachungszentrale Fire Watch; Berufsfeuerwehr sowie Freiwillige Feuerwehren Oppum und Gellep-Stratum alarmiert; rund 40 Einsatzkräfte; Brandfläche ca. 1.500 Quadratmeter; Einsatz nach ca. 2 Stunden beendet; niemand verletzt
- Zusätzlich Feuerwehr-Einsatz in Krefeld-Traar (Heckenbrand); Anwohnende hatten Feuer bereits mit Gartenschläuchen eingedämmt; Feuerwehr vor Ort nur Nachlöscharbeiten und Kontrollmaßnahmen; niemand verletzt
- Betroffene Zielgruppe: Bürger in Krefeld; Region Krefeld, da erhöhte Vegetationsbrandgefahr durch anhaltende Trockenheit und Appell zu Vorsicht im Umgang mit Zündquellen
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Trockenheit und daraus resultierend deutlich erhöhte Vegetationsbrandgefahr durch trockene Vegetation
- Mehrere Notrufe/Brandmeldungen am Samstagnachmittag als Auslöser; Brandmeldung der Waldbrandüberwachungszentrale „Fire Watch“ aus dem Bereich Großer Ossumer Weg in Gellep-Stratum
- Rasche Ausbreitung des Flächenbrands auf etwa 1.500 Quadratmeter konnte durch alarmierte Einsatzkräfte (Berufsfeuerwehr sowie Freiwillige Feuerwehren Oppum und Gellep-Stratum) begrenzt und gelöscht werden; weiterer Hintergrund Einsatz am Vormittag wegen Heckenbrand in Traar ohne Verletzte
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Krefeld sowie der Freiwilligen Feuerwehren Oppum und Gellep-Stratum wurden alarmiert, um den ausbreitenden Flächenbrand zu bekämpfen und zu löschen
- Die Einsatzkräfte begrenzten den Brand auf etwa 1.500 Quadratmeter und führten anschließend Nachlöscharbeiten durch, bis der Einsatz nach rund zwei Stunden beendet war
- Die Feuerwehr appelliert an Bürger, im Umgang mit möglichen Zündquellen besondere Vorsicht walten zu lassen
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