Weltkriegsbombe in Köln-Nippes erfolgreich entschärft
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Sicherheit und Ordnung in Köln
Köln () – Die amerikanische Zehn-Zentner-Bombe, die am heutigen Freitagmorgen in der Nähe des Johannes-Giesberts-Parks in Köln-Nippes gefunden wurde, ist entschärft worden. Dies teilte die Stadt Köln mit.
Die Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Bezirksregierung Düsseldorf konnten den Blindgänger um 15:15 Uhr unschädlich machen.
Die Straßensperren werden nun nach und nach wieder aufgehoben. Verkehrsteilnehmende werden gebeten, den Bereich weiterhin weiträumig zu umfahren, bis sich die Staus aufgelöst haben.
Die Linien 16, 124 und 140 der KVB werden zeitnah wieder ihre gewohnten Routen fahren.
Rund 170 Mitarbeitende des Ordnungsamtes, 170 Mitarbeitende von Feuerwehr und Rettungsdiensten sowie 25 Polizeibeamt*innen waren am Einsatz beteiligt. In der eingerichteten Anlaufstelle hielten sich im Tagesverlauf etwa 25 Evakuierte auf.
Insgesamt mussten 60 Patienten aus der Kinderklinik Amsterdamer Straße ins Krankenhaus Holweide verlegt werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Dirk Käsbach (Leiter Ordnungsamt), Johannes Brauns (Einsatzleiter Ordnungsamt) mit dem Entschärferteam Marcel Biewald, Markus Schmitz und Philipp Blens (Kampfmittelbeseitigungsdienst Rheinland der Bezirksregierung Düsseldorf) (Archiv), Stadt Köln via |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Amerikanische Zehn-Zentner-Bombe in Köln-Nippes erfolgreich entschärft
- Straßensperren werden schrittweise aufgehoben, Verkehrsteilnehmer sollen Umfahrungen beachten
- 60 Patienten aus der Kinderklinik wurden ins Krankenhaus Holweide verlegt
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffen: Anwohner und Verkehrsteilnehmende in Köln-Nippes
- Stärke: Etwa 170 Mitarbeitende des Ordnungsamtes, 170 von Feuerwehr und Rettungsdiensten, 25 Polizeibeamt*innen
- Frist: Entschärfung der Bombe um 15:15 Uhr, evakuierte 25 Personen und Verlegung von 60 Patienten aus der Kinderklinik
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- Aufhebung der Straßensperren und Aufforderung an Verkehrsteilnehmende, den Bereich weiträumig zu umfahren
- Wiederaufnahme der regulären Routen für die Linien 16, 124 und 140 der KVB
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