Tankbetrug auf Rastanlage Oberlausitz Süd: Tatverdächtiger gestellt
Regional - Sachsen - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaft: Tankbetrug auf Autobahn in Oberlausitz
BAB 4 () – Auf der Rastanlage Oberlausitz Süd an der A 4 in Richtung Görlitz hat sich am Donnerstagnachmittag ein Tankbetrug ereignet. Wie die Polizeidirektion Görlitz mitteilte, betankte ein 30-jähriger Mann seinen Mazda mit Benzin im Wert von knapp 70 Euro und setzte seine Fahrt fort, ohne zu bezahlen.
Der georgische Staatsbürger flüchtete mit dem Fahrzeug, das polnische Kennzeichen trug.
Autobahnpolizisten und Beamte des Einsatzzuges konnten den Tatverdächtigen kurze Zeit später auf der Autobahn stellen und kontrollieren. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der Mazda nicht ordnungsgemäß versichert war.
Zudem fanden sie im Innenraum des Fahrzeugs mehrere originalverpackte Werkzeuge im Wert von rund 9.500 Euro. Einen Eigentumsnachweis konnte der Mann nicht vorlegen, woraufhin die Gegenstände sichergestellt wurden.
Der 30-Jährige wurde einer erkennungsdienstlichen Behandlung und einer Vernehmung unterzogen.
Er muss sich nun wegen des Verdachts des Betrugs und der Hehlerei verantworten. Der Ermittlungsdienst des Autobahnpolizeireviers hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
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- Tankbetrug auf Rastanlage Oberlausitz Süd an der A 4
- 30-jähriger georgischer Staatsbürger flüchtete nach unbezahltem Tanken
- Im Fahrzeug fanden Beamte originalverpackte Werkzeuge im Wert von 9.500 Euro ohne Eigentumsnachweis
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- Zielgruppe: Autobahnpolizei, Staatsanwaltschaft
- Region: Rastanlage Oberlausitz Süd, A 4, Görlitz
- Zahlen: Benzinwert ca. 70 Euro, Werkzeuge im Wert von 9.500 Euro, Tatverdächtiger 30 Jahre alt
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- Tankbetrug an der Rastanlage Oberlausitz Süd
- Georgischer Staatsbürger flüchtete mit nicht versichertem Fahrzeug
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- Sicherstellung von originalverpackten Werkzeugen im Wert von rund 9.500 Euro
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