Schwerer Verkehrsunfall auf der A 52 bei Ratingen-Lintorf

3. Juli 2026
Schwerer Verkehrsunfall auf der A 52 bei Ratingen-Lintorf

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Verkehrsunfall auf A52 in Ratingen

() – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 52 bei Ratingen-Lintorf sind sieben Fahrzeuge beteiligt gewesen. Zwei Personen haben sich dabei schwer und zwei leicht verletzt, wie die Polizei mitteilte.

Ein 40-jähriger Ukrainer musste aufgrund eines technischen Defekts auf dem zweiten der drei Fahrstreifen anhalten.

Hinter ihm fuhren eine 48-Jährige und ein 36-Jähriger, die ebenfalls abbremsen mussten. In der Folge kam es zu mehreren Auffahrunfällen, da nachfolgende Fahrzeuge nicht rechtzeitig bremsen konnten.

Der genaue Ablauf des Unfalls ist Teil der Ermittlungen.

Die schwer verletzten Personen sind ein 37-Jähriger aus Ratingen und eine 65-jährige Bochumerin. Eine 23-Jährige aus Ratingen und eine 25-Jährige aus Gießen erlitten leichte Verletzungen.

Alle Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Fahrbahn in Richtung Düsseldorf musste zeitweise vollständig gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen führte.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiauto mit Blaulicht bei Nacht (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene: 7 Fahrzeuge, 4 Personen verletzt (2 schwer, 2 leicht)
  • Regionen: A 52 bei Ratingen-Lintorf, Nordrhein-Westfalen
  • Zahlen/Fristen/Zeiträume: Unfall mit mehreren Auffahrunfällen, Verkehrsbeeinträchtigungen während der Sperrung

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Technischer Defekt eines Fahrzeugs
  • Unzureichende Bremszeit für nachfolgende Fahrzeuge
  • Mehrere Auffahrunfälle aufgrund von Stau und Verlust der Verkehrssituation

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Ermittlungen zum genauen Unfallablauf laufen
  • Verletzte Personen wurden in Krankenhäuser gebracht
  • Fahrbahn in Richtung Düsseldorf wurde zeitweise gesperrt
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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