Berliner SPD-Kandidat Krach kritisiert Vergesellschaftungsverbot

2. Juli 2026

Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Politik: Berliner Wohnungsmarkt im Fokus

() – Der Berliner SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach hat den Beschluss des Koalitionsausschusses kritisiert, Vergesellschaftungen großer Wohnungsunternehmen durch die Länder künftig per Bundesgesetz auszuschließen.

Er brauche keine Nachhilfe vom Bund für den Berliner Wohnungsmarkt, sagte Krach der „Welt“ (Freitagausgabe). Beim Thema Enteignung sei seine Position klar, er lehne sie ab.

Wenn Friedrich Merz (CDU) und Markus Söder (CSU) den Menschen ernsthaft helfen wollten, dann sollten sie sich hinter die Mieter stellen und die Öffnungsklausel für Mietendeckel in den Ländern nicht mehr blockieren.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wohnhäuser mit Berliner Fernsehturm (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Steffen Krach kritisiert Beschluss des Koalitionsausschusses zur Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen.
  • Er lehnt Enteignungen ab.
  • Krach fordert Unterstützung der Mieter und eine Öffnungsklausel für Mietendeckel.

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Kritik am Ausschluss von Vergesellschaftungen großer Wohnungsunternehmen durch den Bund
  • Ablehnung der Enteignung durch den Berliner SPD-Spitzenkandidaten
  • Forderung nach Unterstützung für Mieter und Öffnungsklausel für Mietendeckel durch CDU und CSU

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Kritischer Beschluss des Koalitionsausschusses zu Vergesellschaftungen von Wohnungsunternehmen
  • Ablehnung von Enteignungen durch den Berliner SPD-Spitzenkandidaten
  • Forderung nach Unterstützung der Mieter durch Öffnungsklausel für Mietendeckel
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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