Zwei Tote bei Unfall auf B29 bei Lorch

1. Juli 2026

Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Verkehrsunfall in Lorch fordert zwei Todesopfer

Lorch () – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 29 bei Lorch sind am Dienstagabend zwei Menschen ums Leben gekommen. Das teilte die Polizei Aalen mit.

Ein 63-jähriger Autofahrer verlor gegen 19:30 Uhr auf der B29 in Richtung vermutlich aufgrund von Aquaplaning die Kontrolle über seinen VW ID.7. Das Fahrzeug rutschte in die rechte Leitplanke und kollidierte anschließend mit einem auf dem Seitenstreifen stehenden Trike.

Zwei Personen, ein 68-jähriger Mann und eine 72-jährige Frau, die neben dem Trike standen, wurden von dem Wagen erfasst. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarben beide noch am Unfallort.

Die Verletzungen des VW-Fahrers sind bislang unklar.

Die B29 ist zwischen den Anschlussstellen Schwäbisch Gmünd West und Lorch Ost gesperrt. Die Sperrung wird voraussichtlich bis etwa 03:15 Uhr andauern.

Der Gesamtschaden wird auf mindestens 45.000 Euro geschätzt. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene: 63-jähriger Autofahrer, 68-jähriger Mann, 72-jährige Frau
  • Region: Bundesstraße 29, Lorch
  • Zeitrahmen: Unfall gegen 19:30 Uhr, Sperrung bis ca. 03:15 Uhr, Gesamtschaden mindestens 45.000 Euro

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Aquaplaning als Hauptursache für den Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug
  • Kollision mit einem parkenden Trike und den danebenstehenden Personen
  • Verkehrsunfall auf einer stark befahrenen Bundesstraße, die gesperrt werden musste

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Sperrung der B29 zwischen Schwäbisch Gmünd West und Lorch Ost bis etwa 03:15 Uhr
  • Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mit zahlreichen Kräften vor Ort
  • Durchführung von Reanimationsmaßnahmen am Unfallort
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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