Hessen verlängert Fluglärmhilfen für Kommunen bis 2031

30. Juni 2026

Hessen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftliche Unterstützung für Hessen kommunale Lärmschutzmaßnahmen

() – Das Land hat die Verlängerung des Regionallastenausgleichsgesetzes (RegLastG) bis Ende 2031 beschlossen. Die Unterstützung für besonders vom Fluglärm des Frankfurter Flughafens betroffene Kommunen soll damit fortgeführt und an die aktuelle Lärmsituation angepasst werden.

Insgesamt stehen den Gemeinden jährlich 4,531 Millionen Euro zur Verfügung.

Der Verteilschlüssel wird aktualisiert und stärker an der tatsächlichen Belastung ausgerichtet, wobei unter anderem die aktuellen Flugrouten, die Zahl der betroffenen Einwohner und der Nachtfluglärm stärker gewichtet werden. Die Mittel können die Kommunen unter anderem für Lärmschutz, Freizeitangebote oder künftig auch für eigene Fluglärmmessungen einsetzen.

Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori betonte, der Flughafen sei ein zentraler Motor für Wohlstand, doch müssten die Belastungen für die Anwohner ausgeglichen werden.

Das Gesetzgebungsverfahren soll bis Ende 2026 abgeschlossen sein, damit die Neuregelung zum 1. Januar 2027 in Kraft treten kann. Eine Halbzeitprüfung nach zwei Jahren ist ebenfalls vorgesehen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Lufthansa (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Verlängerung des Regionallastenausgleichsgesetzes bis Ende 2031 beschlossen
  • Jährliche Mittel von 4,531 Millionen Euro für betroffene Kommunen
  • Aktualisierung des Verteilschlüssels basierend auf tatsächlicher Lärmbelastung

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Kommunen um den Frankfurter Flughafen
  • Jährlich 4,531 Millionen Euro bis Ende 2031
  • Gesetzgebungsverfahren bis Ende 2026, Neuregelung ab 1. Januar 2027

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Verlängerung des Regionallastenausgleichsgesetzes bis Ende 2031
  • Unterstützung für Gemeinden, die stark unter Fluglärm leiden
  • Aktualisierung des Verteilschlüssels basierend auf tatsächlicher Lärmbelastung und betroffenen Einwohnern

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Verlängerung des Regionallastenausgleichsgesetzes bis Ende 2031
  • Jährliche Bereitstellung von 4,531 Millionen Euro für betroffene Kommunen
  • Aktualisierung des Verteilschlüssels anhand der tatsächlichen Lärmbelastung und Flugrouten
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