Arbeitslosigkeit in Thüringen sinkt im Juni

30. Juni 2026

Regional - Thüringen - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftliche Entwicklungen in Thüringen

() – Die Arbeitslosigkeit in ist im Juni gesunken. Wie die Bundesagentur für Arbeit am Dienstag mitteilte, waren 68.385 Menschen arbeitslos gemeldet, 1.166 weniger als im Mai und 1.297 weniger als vor einem Jahr.

Die Arbeitslosenquote lag bei 6,3 Prozent, ein Rückgang um 0,1 Prozentpunkte zum Vormonat.

Der Vorsitzende der Geschäftsführung, Markus Behrens, sagte, der leichte Rückgang dürfe nicht über die vielschichtigen Herausforderungen hinwegtäuschen. Die angespannte Konjunktur lasse eine wirtschaftliche Dynamik vermissen, der Fachkräftebedarf sorge aber dafür, dass die Beschäftigung weitestgehend stabil bleibe. Über 4.300 Menschen hätten im Juni eine neue Beschäftigung gefunden und ihre Arbeitslosigkeit beenden können.

Die Arbeitgeber meldeten im Juni 3.174 neue freie Stellen, 190 mehr als vor einem Jahr.

Seit Jahresbeginn sind damit 20.417 neue Stellen eingegangen, ein Plus von 12,3 Prozent. Die sogenannte Unterbeschäftigung, die auch Personen in Qualifizierungen oder mit Erkrankung umfasst, sank um 1,6 Prozent auf 84.162. Die Jobcenter betreuten 79.618 erwerbsfähige Leistungsberechtigte, 4.867 weniger als im Vorjahr.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Agentur für Arbeit (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Arbeitslosigkeit in Thüringen sank im Juni auf 68.385 Personen, 1.166 weniger als im Mai.
  • Arbeitslosenquote fiel auf 6,3 Prozent, Rückgang um 0,1 Prozentpunkte zum Vormonat.
  • 3.174 neue freie Stellen gemeldet, 190 mehr als vor einem Jahr.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft: arbeitslose Personen in Thüringen
  • Anzahl: 68.385 arbeitslos gemeldete Personen, 1.166 weniger als im Mai
  • Zeitraum: Juni 2023

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Rückgang der Arbeitslosenzahl um 1.166 im Juni
  • Fachkräftebedarf sorgt für stabile Beschäftigung
  • Anstieg neuer Stellenangebote um 12,3 Prozent seit Jahresbeginn

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Überwachung der Arbeitsmarktlage und Unterstützung für Arbeitsuchende
  • Meldung neuer freier Stellen und Erhöhung der Jobvermittlung
  • Betreuung von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten durch Jobcenter reduzieren
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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