Badeunfall am Rhein-Herne-Kanal fordert zwei Todesopfer
Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Gesellschaftliche Gefahren im Rhein-Herne-Kanal
Gelsenkirchen () – Nach einem Badeunfall im Rhein-Herne-Kanal in Gelsenkirchen ist ein 19-Jähriger seinen schweren Verletzungen erlegen. Dies teilte die Polizei mit.
Sein Bruder war bereits zuvor durch den Unfall gestorben. Die beiden Gladbecker wurden von Tauchern im Kanal gefunden, nachdem sie längere Zeit unter Wasser waren.
Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.
Die Polizei hat ihre Präsenz im Bereich des Rhein-Herne-Kanals verstärkt und appelliert an die Bürger, dort nicht zu schwimmen. Kanäle und Flüsse können tückische Untiefen, Strömungen oder Hindernisse enthalten, die nicht sichtbar sind.
Die Polizei rät, sich nur in bewachten, ausgeschilderten und klaren Gewässern abzukühlen.
Bei Notfällen sollte umgehend der Notruf gewählt und andere auf die Gefahr aufmerksam gemacht werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
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- Polizei verstärkt Präsenz im Kanalbereich und warnt vor Schwimmen dort.
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- Region: Gelsenkirchen, Rhein-Herne-Kanal
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- Polizei hat Präsenz im Bereich des Rhein-Herne-Kanals verstärkt
- Appell an Bürger, nicht im Kanal zu schwimmen
- Empfehlung, nur in bewachten, ausgeschilderten Gewässern zu baden
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