Nichtschwimmer in der Donau ertrunken

24. Juni 2026
Nichtschwimmer in der Donau ertrunken

Bayern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaft: Badeunfall in Regensburg

() – Ein 26-jähriger Syrer ist am Dienstagabend in der Donau bei Regensburg ums Leben gekommen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, war der Mann gegen 17:50 Uhr im Bereich der Nibelungenbrücke zum Baden in den Fluss gegangen.

Er konnte nicht schwimmen und verschwand nach Zeugenaussagen bereits nach wenigen Augenblicken von der Wasseroberfläche.

Die Rettungsdienste leiteten eine groß angelegte Suche ein, an der unter anderem ein Hubschrauber und mehrere Suchboote beteiligt waren. Erst gegen 20:30 Uhr konnte der Mann mithilfe von Sonar unter Wasser geortet werden.

Nach der Bergung blieben Reanimationsversuche erfolglos.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang auf die Gefahren des Badens in fließenden Gewässern hin. Sie rät, die eigenen Schwimmkenntnisse realistisch einzuschätzen und niemals allein zu baden.

Auch für erfahrene Schwimmer könnten Strömungen in der Donau lebensgefährlich sein.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Rettungswagen (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • 26-jähriger Syrer
  • Region Regensburg
  • Ereignis am Dienstagabend, Suche bis 20:30 Uhr, Reanimationsversuche nach Bergung erfolglos

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • 26-jähriger Syrer ist in der Donau ertrunken
  • Mann konnte nicht schwimmen und ging zum Baden in den Fluss
  • Polizei warnt vor den Gefahren des Badens in fließenden Gewässern

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Polizei leitet groß angelegte Suche mit Hubschrauber und Suchbooten ein
  • Warnung vor Gefahren des Badens in fließenden Gewässern
  • Ratschlag zur realistischen Einschätzung der eigenen Schwimmkenntnisse
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH